Pädagogik-Studentin tötete Freund mit Kreissäge

Eine 31-jährige Pädagogik-Studentin muss sich in Deutschland wegen Mordes verantworten. Die Frau soll im Jahre 2008 ihren damaligen Freund mit einer Handkreissäge ermordet haben. Die grausam verstümmelte Leiche bewahrte sie zunächst am Dachboden auf, bevor sie sie Monate später zusammen mit ihrem neuen Freund und einem Bekannten im Garten vergrub.

Die Studentin hatte das Haus in Haar, einem Vorort von München, zusammen mit ihrem damaligen Lebensgefährten sowie einem weiteren Bekannten bewohnt. Mitte Dezember 2008 wurde das Opfer vermisst gemeldet.

Die Polizei ging damals aber nicht von einem Verbrechen aus, die Familie des jungen Mannes glaubte, er sei ins Ausland gegangen. Tatsächlich war er von seiner Lebensgefährtin mit einer Handkreissäge ermordet worden. Erst im Jänner diesen Jahres kamen die Ermittlungen ins Rollen, nachdem die Behörden einen Tipp erhielten und die in Plastik eingewickelte Leiche des Ermordeten im Garten des Hauses fanden.

"Sie wollte ihn loswerden"

Die genauen Hintergründe sowie der Hergang der brutalen Tat sind derzeit noch nicht vollständig geklärt. Das Motiv für die Bluttat: "Sie wollte ihn loswerden", so die Behörden. Die Verdächtige zeigt sich derzeit noch nicht geständig.

Ebenfalls verhaftet wurden der neue Lebensgefährte sowie ein weiterer Bekannter der Frau. Sie waren zwar nicht am Mord beteiligt, halfen der Studentin aber beim Vergraben der Leiche. Zuvor hatte sie diese monatelang am Dachboden aufbewahrt.

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