"Hab glaubt, ich verrecke"

Palfrader macht Furz-Enthüllung über ORF-Star

Robert Palfrader und Thomas Hangweyrer haben Alfred Dorfer im Podcast zu Gast. Dabei gab es einige lustige und überraschende Geschichten.
Heute Entertainment
14.03.2025, 05:45
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Robert Palfrader (56) und Thomas Hangweyrer (36) sind aktuell dabei, sich auch als Podcaster einen Namen zu machen. Sie holen heimische Promis vor das Mikrofon und entlocken ihnen Geschichten, die man so noch nicht gehört hat.

Nach Gästen wie Harald Schmidt (67), Philipp Hansa (34) oder Nicholas Ofczarek (53) stand diesmal Kabarettist Alfred Dorfer (63) im Mittelpunkt. Und eines ist sicher: Diese neue Folge hat es in sich!

Wirtshaus statt Studio

Anstatt im Studio zu plaudern, wurde das Gespräch in ein Wirtshaus verlegt – was der Stimmung hörbar guttut. Der 63-Jährige gibt dabei Einblicke in seine Karriere, spricht über seine Erfolge, aber auch über seine Schwächen.

"Ich kann zum Beispiel nicht gut für andere Leute schreiben und ich kann nicht gut Texte anderer Leute sprechen", gesteht der Publikumsliebling offen. Seine Rolle in "MA 2412" machte ihn zur Kultfigur, doch seine Talente gehen weit darüber hinaus.

Dorfer schaut sich selbst nicht gern zu

Für Lacher sorgt eine Anekdote von Palfrader über einen Dreh mit Dorfer und Andreas Vitásek: "Wir haben gewusst, wir stehen da jetzt ein paar Minuten, bis du kommst, und der Andi lässt einen Schaß, dass ich glaubt hab, ich verrecke." Selbst die anwesenden Wiener Sängerknaben konnten dem wohl nicht entkommen. Überraschend offenbart der 63-Jährige außerdem, dass er seine eigenen Filme kaum ansieht – erst vor zwei Jahren hat er "Muttertag" zum ersten Mal gesehen!

Keine Lust auf Promi-Events

Beim Rückblick auf seine erfolgreiche Karriere bereut der Kabarettist besonders musikalische Experimente im Nachhinein: Seine einst aufgenommene CD sieht er heute mit Humor.

Palfrader und Hangweyrer treiben den Spaß noch weiter und bieten scherzhaft 400 Euro für eine Kopie. Promi-Events meidet Dorfer übrigens gekonnt –"die Schulterklopferei, die Aufmerksamkeit sowie das unselektive Zusammentreffen mit mir nicht sympathischen Menschen", kann er nämlich nicht leiden.

Lieber als auf Society-Events sieht man ihn auf Reisen – aber nur abseits von überfüllten Stränden: "Das ist fad." Unbekannte Ecken zu erkunden, ist ihm viel lieber.

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