"Papa vermisst dich": Royal-Kids schreiben an Diana (†)

Herzogin Catherine und Prinz William zusammen mit ihren Kinder (v.li.) Prinz Louis, Prinzessin Charlotte und Prinz George.
Herzogin Catherine und Prinz William zusammen mit ihren Kinder (v.li.) Prinz Louis, Prinzessin Charlotte und Prinz George.
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Die Kinder von Prinz William greifen am britischen Muttertag zu Papier und Buntstift. Ihre Grüße gehen aber nicht an Kate, sondern an "Granny Diana".

Prinz George (7), Prinzessin Charlotte (5) und Prinz Louis (2) konnten ihre Großmutter Diana (†) nie kennenlernen. Doch die Erinnerung an die 1997 tödlich verunglückte "Prinzessin der Herzen" ist in der Familie von Prinz William (38) und Herzogin Catherine (39) allgegenwärtig. Am britischen Muttertag, der bereits am letzten Wochenende gefeiert wurde, richteten ihre drei Kids besonders herzerwärmende Grußbotschaften an Williams Mutter.

Mini-Royals erinnern an Lady Di

"Ich liebe dich sehr und denke stets an dich", schreibt George in seine Karte und auch die Worte seiner jüngeren Schwester Charlotte gehen ans Herz. "Papa vermisst dich", schreibt Williams Tochter und schickt "ganz viel Liebe" an ihre "Granny Diana". Bunte Grüße gab es auch vom Kleinsten in der Runde: Auf dem Billet von Prinz Louis ist nicht nur ein großes, farbenprächtiges Herz zu sehen, sondern auch zahlreiche, tierische Aufkleber.

"Auch in diesem Jahr wird der Muttertag wieder anders sein", schreiben William und Kate unter das Instagram-Posting, das die Werke ihrer Sprösslinge zeigt. "Viele von uns werden von ihren Lieben getrennt sein, freuen sich aber auf eine Zeit in nicht allzu ferner Zukunft, in der wir unsere Mutter wieder umarmen können." Damit spricht der Thronfolger nicht nur die Entbehrungen in der Coronavirus-Pandemie an, sondern betont einmal mehr den Stellenwert Dianas in der Familie.

Eine berührende Geste, die nicht zuletzt von Image-Krach des britischen Königshauses ablenkt. Denn sowohl Williams Bruder Harry (36) als auch seine Schwägerin Herzogin Meghan (39) haben bei ihrem TV-Interview heftige Vorwürfe gegen den Palast erhoben. "Wir sind keine rassistische Familie", setzte William schon in der vergangenen Woche entgegen und habe außerdem vor, noch einmal mit seinem Bruder über den TV-Talk zu sprechen.

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