Mit diesem Trick ist das Parkpickerl 10,70 € billiger

Ab 1. März ist ganz Wien Kurzparkzone. Mit einem Trick kann man immerhin zehn Euro sparen.
Ab 1. März ist ganz Wien Kurzparkzone. Mit einem Trick kann man immerhin zehn Euro sparen.Christian Kreuziger / picturedesk.com
Nächstes Jahr wird ganz Wien zur Kurzparkzone. Wer sein Parkpickerl so günstig wie möglich haben will, beantragt online und mit Bürgerkarte.

Ab 1. März 2022 ist Schluss mit dem Fleckerlteppich ("Heute" berichtete): In Simmering wird das Parkpickerl auf den ganzen Bezirk ausgeweitet, auch die bisher "pickerlfreien" Bezirke Hietzing, Floridsdorf, Donaustadt und Liesing werden zum Revier für die Parksheriffs. Nur wenige Gegenden sind ausgenommen, sogar entlang der Donauinsel gilt dann: Pickerl oder blechen.

Damit die Anträge nicht auf den letzten Drücker gestellt werden, ist die Beantragung online bereits ab 1. Dezember möglich.

In den Magistratischen Bezirksämtern kann man seinen Pickerl-Antrag ab Montag, den 3. Jänner, vor Ort stellen.

Kostenpunkt: einheitlich 120 Euro pro Jahr. Damit wird das Pickerl für die Außenbezirke teurer ("Heute" berichtete)

Spartipp 1

dazu kommt eine Verwaltungsabgabe von 39,30 Euro (Online-Antrag mit Bürgerkarte/Handy-Signatur), 45 Euro (Online-Antrag ohne Bürgerkarte/Handy-Signatur) oder 50 Euro (persönlicher Antrag im Magistratischen Bezirksamt). Hier kann man sich zumindest 10,70 Euro sparen.

Spartipp 2

Das Parkpickerl kann für mindestens drei und maximal 24 Monate beantragt werden. Auch hier kann man sparen, wenn man das Pickerl gleich für die volle Laufzeit von zwei Jahren beantragt. Denn die Verwaltungsabgabe (siehe oben) wird bei jedem Antrag fällig.

Vereinheitlicht wird auch die Gültigkeitsdauer der Kurzparkzonen. Sie gelten wienweit Montag bis Freitag von 9 bis 22 Uhr.

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