Parkplatz? Schilderwahn empört Autofahrer in Wien

Verkehrsschilder sollten eigentlich für Übersicht sorgen - in Wien ist der Schilderwald einer Leserin aber teuer zu stehen gekommen!
Der Schilderwahn sorgt in Wien nicht selten für Verwunderung und teure Strafzettel fürs Falschparken. Manchmal gleicht die Suche nach einer geeigneten Parklücke einem Wunder. Und wenn dann mal das geliebte Fahrzeug eingeparkt ist, beginnt das Rätselraten im Schilderdschungel der Großstadt.

Die Geschichte einer Leserin erreichte die "Heute"-Redaktion und sorgte für reichlich Gesprächsstoff.

Ivana J. brachte ihre Mutter zum Arzt, parkte ihr Fahrzeug auf der Praterstraße. Wie wohl den meisten Autofahrern bekannt ist, gibt es dort eine Kurzparkzone an Werktagen. Möchte man keinen Strafzettel riskieren, muss man also von 8.00 bis 18.00 Uhr einen Parkschein ausfüllen und hinter die Windschutzscheibe legen.

Ivana hatte ein Parkpickerl für den 2. Wiener Gemeindebezirk, folglich also auch für die Praterstraße. Daher legte sie ordnungsgemäß eine Parkuhr ins Auto und ging mit ihrer kranken Mutter zum Arzt. Etwa eine Stunde nach dem Termin das böse Erwachen: Das Auto wurde abgeschleppt - die Kosten für den Fauxpas belaufen sich auf mehrere hundert Euro. Bei genauerer Betrachtung musste die Lenkerin des abgeschleppten Pkw feststellten, dass sie sich im Schilderdschungel verirrt hatte.

CommentCreated with Sketch.9 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Wissen Sie, warum das Fahrzeug abgeschleppt wurde? In der Dia-Show finden Sie die Auflösung!



(mz)

ThemaCreated with Sketch.Mehr zum Thema

Nav-AccountCreated with Sketch. mz TimeCreated with Sketch.| Akt:
Leser-ReporterCommunityParkstrafe