Parlamentssanierung kostet im nächsten Jahr 32,64 Mi...

Das Parlament bekommt im Jahr 2016 mehr Geld. Grund dafür ist die anstehende Parlamentssanierung. Dadurch steigt das Budget auf 196,15 Euro. Die Sanierung kostet insgesamt 32,64 Millionen Euro. Zusätzliche Mitarbeiter gibt es nächstes Jahr für den Hypo-Untersuchungsausschuss, externe IT-Bedienstete bekommen eine Anstellung.

32,64 Millionen Euro kostet die Parlamentssanierung im Jahr 2016 insgesamt. Darin enthalten: Palnung, Umbau und Übersiedlung. Die Aufwendung für die Parlamentsverwaltung sind dagegen rücklaufig, man spart bei den Werkleistungen.

Mehr Planstellen

Zusätzliche Mitarbeiter wird es vor allem zur Unterstützung des Hypo-Untersuchungsausschusses geben, der sich laut Nationalratspräsidentin Doris Bures als besonders aufwändig erwiesen habe. 60 Ausschusstage kosteten 2,6 Millionen Euro.

Auf Empfehlung des Rechnungshofes bekommt das IT-Personal, das bisher extern war, nun interne Anstellungen.

Mehr Schüler, Gedenkstätte in Auschwitz-Birkenau

Im nächsten Jahr sollen mehr Schüler aus den Bundesländern das Parlament besuchen, zum Beispiel im Rahmen einer Wien-Woche. Auch ein neues Modul für Lehrlinge zum Thema "Wählen mit 16" soll es geben.

Im Budget ist auch vorgesehen, die neue österreichische Gedenkstätte in Auschwitz-Birkenau mitzufinanzieren. Diese soll im Herbst 2017 eröffnet werden, so SPÖ-Verfassungssprecher Peter Wittmann.

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