Seit 18 Jahren bringt sie den Österreichern als ORF-Reporterin die Innenpolitik näher, ab 10. August führt Simone Stribl (39) zum zweiten Mal durch die "ORF-Sommergespräche".
Am Sonntag, den 2. August, zeigt die Oberösterreicherin in Ö3-"Frühstück bei mir" nun eine ganz andere Seite von sich und gibt Moderatorin Claudia Stöckl (59) Einblicke in ihr Zuhause.
Es ist eine 50-Quadratmeter-Wohnung in der Wiener Landstraße, zwei Zimmer, IKEA-Möbel, im Wohn-Schlafzimmer liegen Yogamatte, Hanteln und ein Zwölf-Kilo-Ball. Im Vorzimmer steht eine Kleiderstange mit Vintage-Mode. "Meine kleine Höhle", sagt Stribl über die Küche, in der Stöckl Platz nimmt, "sie hat Fenster auf den Gang, ist nicht so hell, aber ich mag es."
Hier lebt die Politik-Journalistin auch jene Seite aus, die mit ihrem straighten TV-Job wenig zu tun hat. "Das ist die partywütige Seite", verrät ihre enge Freundin, ORF-Sportmoderatorin Alina Zellhofer (39), im Recherchegespräch.
"Bei Simones Festen ist die kleine Wohnung voll mit Leuten, die am Bett sitzen, oder auf dem Teppich, oder sie stehen in der Küche, oder am Gang." Oft werde kostümiert gefeiert, etwa zu Halloween: "Dann tönt Britney Spears aus den Boxen und es heißt: Vollgas."
Zurück blickt sie auch auf die massiven Anfeindungen im Netz bei ihrer Premiere 2020: "Es war damals modern, auf mir herumzuhacken, und es hat schon etwas mit mir gemacht. Aber es hat mich auch gestärkt." Wenige Monate vor ihrem 40. Geburtstag noch einmal die "Sommergespräche" zu führen, sei für sie "schon toll".
Ihren Beziehungsstatus wollte die 39-Jährige, die alleine lebt, nicht verraten: "Im Internet ist ohnehin so viel zu lesen, einen kleinen Teil behalte ich für mich." Ob sie privat glücklich sei? "Ja. Aber privates Glück heißt nicht unbedingt, ich bin in einer Beziehung", so Stribl. Dazu zählten auch Freunde, Familie, ihre zwei Neffen und die Schwester, die sie sehr liebe.