Pekinese ausgesetzt: Happy End für "Benni"

"Benni" wurde im Februar in der Donaustadt ausgesetzt. Jetzt hat der süße Pekinese-Welpe ein neues Zuhause bei Herta und Fränky K. gefunden.
"Es war Schicksal", erzählt Herta K. Die Wienerin hat in "Heute" vom ausgesetzten Pekinesen gelesen. "Sein Bild ist uns sofort ins Auge gesprungen", erinnert sich die Frau.

Mitte Februar wurde der Welpe freilaufend von einer Passantin in einem Park in der Donaustadt gefunden. Die Dame zeigte Courage und informierte sofort die Tierrettung, die den gechippten – jedoch nicht registrierten – Welpen ins TierQuarTier Wien brachte ("Heute" berichtete).

30 Tage hatten die ursprünglichen Besitzer Zeit, "Walter", wie der Wautzi von den Tierpflegern genannt wurde, abzuholen. Im Zentrum wartete man vergeblich.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Verschmitzter, kleiner Lauser"

"Nachdem wir den Bericht in der 'Heute' gelesen hatten, meldeten wir uns umgehend beim TierQuarTier", erinnert sich Herta K. Dort angekommen, war es "Liebe auf den ersten Blick". Nie hätte sich die Wienerin und ihr Mann Fränky vorstellen können, dass "noch einmal ein so kleiner Wirbelwind unser Leben bereichern würde".

Erst 2019 musste sich die Familie von "Gipsy" verabschieden. 17 Jahre war der Hund, ebenfalls ein Pekinese, ein treuer Begleiter der Familie. "Ein Trafikant hatte 'Gipsy' gefunden. Er konnte sich leider nicht um sie kümmern, da haben wir sie aufgenommen", erinnert sich die Wienerin.

Mittlerweile hat sich der Hund, der jetzt "Benni" heißt, gut bei der Familie eingelebt. "Er ist ein verschmitzter, kleiner Lauser und wir möchten ihn nicht mehr missen", freut sich Herta K. Ein Leben ohne dem süßen Pekinesen? Für die Floridsdorfer undenkbar!



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