Was Diözese Linz (Gottes-) Hausmeister bezahlt

Die Diözese Linz sucht quasi einen (Gottes-)Hausmeister.
Die Diözese Linz sucht quasi einen (Gottes-)Hausmeister.Bild: Privat, diözese-linz.at
Die Diözese sucht quasi einen "Gotteshausmeister". In einer Zeitung wurde ein Inserat geschaltet: Die Stelle des Mesners im Mariendom ist frei.
„Verstärken sie unser Team … als Dommesner/in" – mit dieser Stellenanzeige sucht die Dompfarre Linz derzeit einen neuen „Gotteshausmeister".

Die Aufgaben: Anzünden der Kerzen, Bedienen der Glocken, der Beleuchtungs-, Heizungs- und Lautsprecheranlage, Pflege von Kelchen und Kerzen, Verwaltung der Opferkerzen (Nachbestücken, Lagerbestand) und Altartücher bügeln und Messgewänder sauber halten.

Ganz wichtig dabei: die „Bereitschaft zu Sonn- und Feiertagsdiensten" sollte natürlich gegeben sein.

Dafür darf man dann aber auch „in einem besonderen Ambiente" arbeiten, denn: So viele, die einen Job im Mariendom haben, gibt's dann ja doch nicht.

1.500 Euro für 30 Stunden-Woche



Arbeiten muss man nicht nur für Gottes Lohn. Für 30 Stunden pro Woche veranschlagt die Diözese knapp 1.500 Euro Gehalt. Wer Interesse an dem göttlichen Job hat, kann sich direkt an Dompfarrer Maximilian Strasser wenden (per Mail: ). Er wählt dann aus.

„Gerne darf sich auch eine Frau melden", so der Geistliche in den OÖN.





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