Peschorn würde gerne Innenminister bleiben

Innenminister Wolfgang Peschorn (l.) und Bundespräsident Alexander Van der Bellen
Innenminister Wolfgang Peschorn (l.) und Bundespräsident Alexander Van der BellenBild: picturedesk.com
Übergangs-Innenminister Peschorn kann sich vorstellen, sein Amt auch in der nächsten Regierung auszuüben. Er wolle immer "für die Republik Österreich das Beste tun".
Nicht erst seit seinem aufsehenerregenden Interview bei Armin Wolf in der ZIB2 und seiner Ankündigung einer BVT-Reform ist klar, dass Übergangsinnenminister Wolfgang Peschorn wohl auch künftig auf den Posten des Innenministers schielt.

Am Rande des EU-Innenministerrats in Luxemburg zeigte er sich nicht abgeneigt. "Ich stelle mich immer auf alles ein. Mein Job ist es, immer für die Republik Österreich das Beste zu tun", sagte er.

"Für das Gemeinwohl tätig sein"

Er wolle für das Gemeinwohl und die Republik tätig sein, sagte Peschorn. Das könne er aber auch in der Funktion des Präsidenten der Finanzprokuratur, die er vor seinem Gang in die Übergangsregierung ausfüllte.

CommentCreated with Sketch.13 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Als "Anwalt der Republik" hatte der gebürtige Wiener etwa mit der Aufarbeitung des Hypo-Skandals viel Arbeit. Mediale Bekanntheit erlangte er auch durch seine Tätigkeit bei der Aufarbeitung der Eurofighter-Vergabe.

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