Pfeiffer packt über Ekel-Dreh mit Clooney aus

Im Film "Tage wie dieser" kamen sich George Clooney und Michelle Pfeiffer nahe, hinter den Kulissen ekelte sich die Schauspielerin vor ihrem Co-Star.
Im Film "Tage wie dieser" kamen sich George Clooney und Michelle Pfeiffer nahe, hinter den Kulissen ekelte sich die Schauspielerin vor ihrem Co-Star.
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Auf der Leinwand gaben sie das romantische Liebespaar, aber hinter den Kulissen konnte Michelle Pfeiffer ihren Filmpartner gar nicht riechen.

Für das Star-Magazin "Variety" plaudern die Hollywood-Stars Michelle Pfeiffer (62) und George Clooney (59) aus dem Nähkästchen. In der romantischen Komödie "Tage wie dieser" standen sie 1996 gemeinsam vor der Kamera. Eine Zusammenarbeit, die beiden noch immer in lebhafter Erinnerung ist, wie sich beim Interview herausstellt.

"'Tage wie dieser' war mein erster Studiofilm, den ich je gemacht habe", erzählt sich Clooney und gesteht, dass er schon vor den eigentlichen Dreharbeiten "ziemlich nervös" war. Eine Unsicherheit, die er vermutlich mit Hochprozentigem betäuben wollte, denn seine Filmpartnerin Michelle Pfeiffer erinnert sich daran, dass ihr Co-Star eines Morgens mit einer widerlichen Fahne am Set aufkreuzte, gegen die nicht einmal mehrere Atemsprays etwas ausrichten konnten.

In einem YouTube-Interview erinnert sich Michelle Pfeiffer an den Dreh mit George Clooney, der "wie eine Brauerei" gestunken haben soll.
In einem YouTube-Interview erinnert sich Michelle Pfeiffer an den Dreh mit George Clooney, der "wie eine Brauerei" gestunken haben soll.
YouTube/screenshot

Clooney kam mit Alk-Fahne ans Set

Laut der Schauspielerin habe Clooney nämlich "wie eine Brauerei" gestunken. "Ich war ziemlich besoffen", verrät Clooney über seine anhaltendende Kater-Stimmung. Außerdem sei der Hollywood-Traumann eines Tages sogar mit einem komplett "kaputten Gesicht" aufgetaucht, bringt Pfeiffer Clooney erneut in Erklärungsnot. Während eines Baskettball-Spiels mit der Crew habe er sich so stark verletzt, dass man noch während des Drehs mit Tricks arbeiten musste, um sein lädiertes Antlitz zu verstecken, berichtet er.

Trotz aller Turbulenzen und einem eher mäßigen Erfolg an den Kinokassen hat sich der Streifen mittlerweile aber zu einem Romantikklassiker gemausert. Eine Fortsetzung können sich sowohl Pfeiffer als auch Clooney durchaus vorstellen, denn auch nach den herausfordernden Dreharbeiten am ersten Teil haben beide ihren Humor keinesfalls verloren. In Hinblick auf ihr fortgeschrittenes Alter wäre aber ein Titel wie "Ich bin heute müde" eher in Frage, scherzt Pfeiffer abschließend.

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