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Physik-Nobelpreis geht an Leuchtdioden-Forscher

Heute Redaktion
14.09.2021, 14:57

Der Nobelpreis für Physik 2014 geht an die japanischen Forscher Isamu Akasaki und Hiroshi Amano sowie den japanischstämmigen US-Forscher Shuji Nakamura. Sie werden für die "Entwicklung von effizienten blauleuchtenden Dioden ausgezeichnet, die helle, energiesparende weiße Lichtquellen ermöglicht haben".

Der Nobelpreis für Physik 2014 geht an die japanischen Forscher Isamu Akasaki und Hiroshi Amano sowie den japanischstämmigen US-Forscher Shuji Nakamura. Sie werden für die "Entwicklung von effizienten blauleuchtenden Dioden ausgezeichnet, die helle, energiesparende weiße Lichtquellen ermöglicht haben".

Die Auszeichnung ist 2014 mit acht Millionen schwedischen Kronen (870.000 Euro) dotiert. Der Preis wird am 10. Dezember, am Todestag des 1896 gestorbenen Preisstifters, verliehen.

Im Vorjahr ging der Nobelpreis für Physik an den belgischen Physiker Francois Englert und seinen britischen Kollegen Peter Higgs für die "Entdeckung eines Mechanismus, der zum Verständnis beiträgt, woher subatomare Teilchen ihre Masse bekommen". Durch die Entdeckung des "Higgs-Teilchens" im Jahr 2012 am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf waren ihre Vorhersagen weitgehend bestätigt worden.

Der wurde am Montag an die Hirnforscher John O'Keefe, May-Britt und Edvard Moser verliehen.

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