Die Britin Mandy Pollard hielt einen Hautkrebs für einen harmlosen Pickel. Um die Nase nicht zu verlieren, musste sie sich einer Operation unterziehen.
Zunächst hielt sie es für einen harmlosen Pickel, in Wirklichkeit war es Hautkrebs. Dieser Irrtum hätte beinahe dazu geführt, dass die Britin Mandy Pollard ihre Nase verloren hätte. Nur eine Operation bewahrte Pollard vor dem schlimmsten Szenario.
Als sie den Punkt auf ihrer Nase das erste Mal bemerkte, machte sich die 37-Jährige noch keine Gedanken. Doch als dieser nicht wegging, sondern im Gegenteil immer größer wurde, fing sie an sich Sorgen zu machen und entschloss sich zu einem Artzbesuch.
Sie wurde von den Ärzten an einen Hausarzt überwiesen, der dann die schockierende Diagnose Hautkrebs stellte. Weil es sich bei dieser Form um eine hautzersetzende, quasi "fleischfressende", Form des Krebses handelte, riet ihr der behandelnden Arzt zu einer Operation.
Die Mutter zweier Kinder zweifelte die Notwendigkeit einer Operation zunächst an, doch der zuständige Arzt erklärte ihr, dass sie ihre Nase innerhalb der nächsten Jahre verlieren würde, würde sie sich nicht unters Messer legen.
Letzen Endes willigte sie ein. Zwar ist die Operation gut verlaufen, dennoch hat die Engländerin mit der Narbe, die sie von der Operation davontrug zu kämpfen. "Es sah aus, als hätte jemand eine Zigarette auf meiner Nase ausgedrückt". In rund einem Jahr, soll die Wunde dann komplett verheilt sein. Warum die Britin mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit geht, erfährst du im Video oben.