Piloten zahlen für Sex mit Stewardessen

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Stewardessen werden ähnlich wie Krankenschwestern oft mit Erotik in Verbindung gebracht. Sex zwischen Flugbegleitern und Piloten ist zwar nicht der Normalfall, aber kommt durchaus vor, wie Berichte aus Japan zeigen. Angeblich schlafen Stewardessen gegen Bezahlung mit Piloten, um ihr Gehalt aufzubessern.

Flugbegleiterinnen sind Vielflieger, einem Bericht der "Shukan Post" zufolge landen viele japanische Stewardessen mit Piloten im Bett und das gegen Bezahlung. Einige Frauen haben nun ausgepackt: "Wer willig war, es mit einem Piloten zu tun, gab seine Nummer einer Zuhälterin", berichtete eine 30-Jährige.

Auch wenn solche Vermittler überführt werden, laufen die geheimen Machenschaften weiter. Passagiere bekommen davon überlicherweise nichts mit, denn sie können die Zeichen der Geheimsprache zwischen Piloten und Crew nicht deuten.

Sex-Deal via Fingerzeichen ausgehandelt

Die Verhandlungen finden beim Check vor dem Flug statt, wenn sich Piloten und Stewardessen gegenüber stehen. Vier Finger an der Nase sind mit dem Preis von 40.000 Yen (290 Euro) gleichzusetzen. Preise bis zu 80.000 Yen (580 Euro) seien aber keine Seltenheit. Nach dem Flug trifft man sich dann im Hotel, um miteinander zu schlafen.

Damit können die Flugbegleiterinnen ihre stark gesunkenen Löhne aufbessern. "Natürlich hätte ich mir nie vorstellen können, so etwas zu machen", sagt eine 29-Jährige. Der Einstieg in die illegale Prostitution sei aber verlockend gewesen.

Der bezahlte Sex sei jedoch nur ein Zusatzverdienst auf Zeit: "Wir haben ein Ablaufdatum", weiß die eigentlich noch junge Frau. Mit 30 ist der Spuk dann endgültig vorbei.

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