Prinz Harrys Autobiografie "Reserve" sorgte für ordentlich Aufregung im britischen Königshaus. Nun soll offenbar auch seine Frau, Herzogin Meghan (44), ein eigenes Buch planen – und das könnte es in sich haben.
Laut Berichten soll die Herzogin von Sussex seit Jahren Material zusammentragen: Sprachnotizen, handschriftliche Tagebücher und strukturierte Aufzeichnungen. Besonders brisant: Diese Notizen sollen bis in die Zeit vor dem sogenannten "Megxit" zurückreichen.
Wie die Daily Mail berichtet, hat die zweifache Mutter genaue Vorstellungen davon, was ihr Werk leisten soll. Es solle "ein Rekordbrecher und Neuanfang" werden. Dabei lege sie offenbar Wert darauf, selbst nicht im Mittelpunkt zu stehen.
"Sie will nicht auf dem Plakat zu sehen sein. Sie möchte im Autorenraum sein", heißt es aus anonymen Quellen. Das Werk solle kein reines Klagebuch werden, sondern widerspiegeln, "wohin sie geht. Nicht nur, wo sie gewesen ist."
In Verbindung mit dem Projekt werden mehrere prominente Namen genannt. Darunter befinden sich Talk-Queen Oprah Winfrey (72), TV-Produzentin Shonda Rhimes (56), Finanzexpertin Mellody Hobson (57), Schauspieler Tyler Perry (56), Journalistin Gayle King (71) sowie Meghans Mutter Doria Ragland.
Die Spekulationen über ein mögliches Buchprojekt sind nicht neu. Schon 2025 hatte Royal-Expertin Jennie Bond über die Pläne der Herzogin gemunkelt. Sie beschrieb das potenzielle Werk als "eine potenzielle Waffe" in Meghans Hinterhand.
Eine weitere Quelle meinte damals, Meghan habe mit dem Projekt "das Potenzial, ein absolutes Vermögen zu verdienen und viele Fragen zu klären." Ob und wann das Buch tatsächlich erscheint, ist bisher nicht bekannt.