Prinz Harry (41) sehnt sich offenbar nach einer Rückkehr ins britische Königshaus. Das behauptet Dan Wakeford, ehemaliger Chefredakteur der Magazine "People" und "Us Weekly", in einem Podcast-Auftritt.
Der Herzog von Sussex bereue seine Entscheidung zutiefst. "Es gibt ein tiefgreifendes Gefühl des Verlusts in Bezug auf seine Familie, und er vermisst die Infrastruktur, vermisst die Möglichkeit, die Arbeit zu tun", so Wakeford. "Und er vermisst sein Zuhause. Er vermisst seine Freunde."
Wie "The Daily Beast" berichtet, hat Harry gemeinsam mit Herzogin Meghan (44) dem Königshaus im Jahr 2020 den Rücken gekehrt. Das Paar zog nach Kalifornien, um finanziell unabhängig vom Buckingham-Palast zu leben.
Besonders brisant ist eine Aussage aus Harrys Umfeld: Der Herzog habe insgeheim gehofft, dass sein Bruder William ohne ihn ins Straucheln geraten würde. "Er hat auf den Anruf gewartet. Das wäre sein Traum gewesen", heißt es von einer Quelle.
Harry habe sich gewünscht, dass William ihn um Hilfe bitten müsse - schließlich sollten die Brüder die royalen Aufgaben ursprünglich gemeinsam als "Fab Four" bewältigen.
Doch das Gegenteil trat ein: William floriert in seiner Rolle. "Er beobachtet seinen Bruder nicht aus einem Zustand des Friedens heraus, sondern aus einem Gefühl des Verlusts", erklärt Wakeford.
Podcast-Moderator Tom Sykes kritisierte Harrys wiederholte Attacken gegen seinen Bruder. Besonders die Memoiren "Spare" aus dem Jahr 2023 hätten die Feindschaft verschärft - Harry bezeichnete William darin als seinen "Erzfeind".