Playmate ätzt gegen Transgender im Playboy

Dass Transgender-Model Giuliana Farfalla das Playboy-Cover ziert, gefällt nicht allen. Ein Playmate ätzt gegen ihr Magazin: "Jetzt ist der Playboy echt langsam eklig."
Das transsexuelle Model Giuliana Farfalla zieht demnächst ins RTL-Dschungelcamp. Wie es sich gehört, zieht sie sich vorher noch – als erste Transsexuelle – im Februar-Playboy aus. Das sorgt nicht nur für positive Rückmeldungen.

Das deutsche Vielfach-Playmate Ramona Bernhard etwa ätzte auf sozialen Medien heftig gegen das Männermagazin, das sie groß rausbrachte. "Wahnsinn! Ich bin schockiert! Jetzt ist Playboy echt langsam eklig", wettert Bernhard auf Facebook. Auf Instagram taufte sie den Playboy sogar in "Transiboy" um.

"Welche Zielgruppe wird als nächstes angesprochen? Ladyboy-Fans?", tobte sie auf Facebook weiter. Dutzende ihrer Follower stimmten ihr zu. Schließlich wünscht sie allen Lesern sarkastisch "viel Spaß mit nackten Männern mit gemachten Mumus".



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Auf Facebook verwies sie auf die Berichterstattung über ihre verbalen Ausfälle und betonte, wie wenig sie die Meinung anderer kümmere. Trotzdem hat sie ihre Postings sowohl auf Facebook als auch auf Instagram inzwischen gelöscht.

Inzwischen meldete sich Bernhard auf Facebook zu Wort und erklärte, ihre Posts seien ohne ihr Zutun gelöscht worden. Sie stehe zu ihrer Meinung auch wenn sie niemanden persönlich beleidigt habe, betont sie.

(red)

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