PlayStation gab exklusiven Ausblick auf die PSN-Games

Es war beinahe eine königliche Einladung und ein Ritterschlag: PlayStation hat uns Österreich-exklusiv in London zum PlayStation Digital Gaming Showcase geladen, um uns die wichtigsten kommenden PlayStation Network (PSN) Titel vorab zu zeigen. Wir zeigen euch eine Zusammenfassung der gezeigten Titel und unsere Eindrücke von den ersten Anspielmöglichkeiten.

Es war beinahe eine königliche Einladung und ein Ritterschlag: hat uns Österreich-exklusiv in London zum PlayStation Digital Gaming Showcase geladen, um uns die wichtigsten kommenden PlayStation Network (PSN) Titel vorab zu zeigen. Wir zeigen euch eine Zusammenfassung der präsentierten Titel und unsere Eindrücke von den ersten Anspielmöglichkeiten.

What Remains of Edith Finch

Unser unumstrittenes Highlights des Showcase und ein reichlich skurriles dazu. What Remains of Edith Finch lässt sich schwer einordnen - am ehesten ist der noch 2016 erscheinende Titel als poetisches Erzähl-Adventure in der First-Person-Perspektive mit Horrorelementen zu bezeichnen. In einer Sammlung von Kurzgeschichten geht man dem Verbleib einer verfluchten Familie in Washington State im Laufe der Jahre auf den Grund.

oder Dear Esther begeistert ist, wird What Remains of Edith Finch von Giant Sparrow garantiert lieben.

Shadow of the Beast

Am 17. Mai 2016 wird Shadow of the Beast von den Entwicklern von Heavy Spectrum Entertainment Labs als 2,5D-Neuauflage des 1989 erschienen Action-Adventures erscheinen. Die Story bleibt dem Original treu, wieder schlüpft man in die Rolle des als Kind entführten und zum monströsen Kämpfer verdorbenen Kriegssklaven Aarbron. Zwischen einem und dem Monster-Lord Maletoth stehen Massen an Feinden, die es zu eliminieren gilt.

Beim Anspielen zeigte sich: Shadow of the Beast wird wirklich brutal, geht Aarbron in den Kampf, spritzt das Blut und fliegen Körper durch die Luft. Beim Gameplay hat sich an den Sprung- und Kampfpassagen wenig geändert. Neu ist aber ein Combo-System, das sich nach einer Eingewöhnungsphase ausgeklügelt zeigt. Wer hohe Combo-Werte erzielen will, muss die Gegnerbewegungen beobachten und blitzschnell reagieren. So kurzweilig das Spiel ist, wird abzuwarten sein, ob es tatsächlich gänzlich begeistern können wird. Grafik und Sound präsentierten sich gut, ein solch beeindruckendes Erlebnis wie zur damaligen Zeit das originale Spiel stellte sich aber (noch?) nicht ein.

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The Tomorrow Children

Ebenfalls ein ganz heißer Spielekandidat 2016! Ein Experiment geht gewaltig schief und lässt das Bewusstsein der Menschen mit einer riesigen Masse, im Spiel "Void" genannt, verschmelzen. Es liegt nun am Spieler als Überlebenden, mit Minenarbeitern, Technikern und Funkern die gefallenen Städte wieder aufzubauen und gewaltige Monster abzuwehren. Ins Auge sticht sofort die neuartige 3D-Grafik, die aus einem Pixar-Animationsfilm stammen könnte sowie das ungewöhnliche Spieleerlebnis, das einen Mix aus Open-World-Sandbox-Feeling mit starken Bau- und Verteidigungselementen bietet.

Der dabei gewonnene Eindruck hat sich auch beim Showcase nicht geändert. Deswegen wiederholen wir unser Fazit: Wer sich vom fröhlich-kitschigem "The Sims"-Feeling verabschieden möchte und einen Titel mit starkem politischen Hintergrund und grenzgenialer Grafik sucht, ist bei The Tomorrow Children absolut richtig. 

Guns Up!

Das bereits erhältliche Free-to-Play-basierte Strategiespiel hat seinen Sinn bereits im Titel. Im Player-vs-Player-Game erstellt man Armeen mit unterschiedlichen Typen von Soldaten und versucht mit ihnen die Verteidigungslinie des Gegners zu durchbrechen. Über Sieg oder Niederlage entscheidet die kluge Zusammenstellung der Armee und der gut geplante Einsatz von Spezialfähigkeiten zum richtigen Zeitpunkt.

Wie ähnliche Titel bietet das bereits kostenlos erschienene Guns Up! jede Menge Spaß, bietet aber keine Überraschungen oder Spiele-Juwelen bei Grafik, Gameplay und strategischer Tiefe. Guns Up! ist ein Game für einige schnelle Sessions, fesselt aber nicht für Stunden an die PlayStation 4. Für Fans des Genres dürfte sich beim Side-Scroller trotzdem ein gewisser Suchtfaktor entwickeln.

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Bound

Neben What Remains of Edith Finch einer der unkoventionellsten Titel des Showcase. Die Santa Monica Studios und Plastic legten mit Bound ein Spiel vor, das sich nur schwer beschreiben lässt - die Entwickler selbst sprechen von einem "Nicht-Spiel, das trotzdem ein Spiel ist". Man schlüpft in die Rolle einer Königstochter, die ihr Reich zerfallen sieht und dies zu verhindern sucht.

Allerdings kommen hier keine Waffen zum Einsatz, sondern Ballettkünste. Tanzend bewegt man sich über Kanten und Vorsprünge, überwindet Hindernisse und bewegt sich immer tiefer in eine mysteriöse Traumwelt. Die Visualisierung ist einzigartig, die Spielzeit am Showcase reichte für ein Verständnis der tiefer zugrunde liegenden Story nicht aus. Wer auf 3D-Plattformer abseits der klassischen Szene steht, der auf eine komplexe Geschichte setzt, der ist hier jedenfalls richtig. Wer aber lieber Action und Spaß in einem Spiel sucht, wird davon die Finger lassen müssen.

 
Drawn to Death

Irre Idee, wahnwitzige Umsetzung, tolles Spielerlebnis. Drawn To Death ist ein Third-Person-Arena-Shooter für vier Spieler. Das Besondere: Das Spielfeld und die Charaktere gehen im Notizbuch eines Schülers aufeinander los, der die Szenen auf das Papier kritzelt. Klingt bizarr, spielt sich auch (im positiven Sinne) so. Der handgezeichnete Grafikstil verbindet sich mit einem brutalen Gameplay zu einem Multiplayer-Spektakel.

Die ungewohnten Charaktere werden in die hingekritzelte Spielewelt geworfen und verfügen über verschiedenartige Verhaltensweisen und Stärken. Selbst Teile der Spielewelt können als Waffe verwendet werden und Power-Ups machen das Game noch einmal sensationell-seltsamer. So greift etwa die Hand des Schülers in das Game ein, um einer Figur zu Hilfe zu kommen. Drawn to Death wird man lieben oder hassen, von Mainstream ist es jedenfalls weit entfernt.

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Alienation

Housemarques neues Game, das am 23. März erscheint, schlägt ganz in die Kerbe von Dead Nation. Der als "Diablo mit Schusswaffen" bezeichnete Twin-Stick-Shooter bringt zwar spielerisch keine Überraschungen, das Konzept mit beeindruckenden Effekten und jeder Menge Action funktioniert aber nach wie vor. Das spritzt Blut über den Bildschirm, die waffenstarrenden Spieler werden von dichtem Nebel eingehüllt, lavartige Massen überziehen den Boden und Explosionen zerreißen die Umgebung. Das mag klingen, als ob Alienation ein beliebiges Action-Game mit eben diesen Effekten ist. Wer Alienation aber anspielt, wird diesen Effekt-Leckerbissen auf Weltklasse-Niveau aber in jedem Fall Tribut zollen, egal ob er das Game mag oder nicht.

Spielerisch geht es eher seichter zu - mit bis zu drei Spielern erfüllt man simple Aufgaben. Im Mittelpunkt steht das Alien-Gemetzel, bei dem man mit einer Riesenauswahl von Waffen Gegner-Horden (und die Umgebung) platt macht. Auch eine Prise Taktik ist dabei - je nach Angriffstaktik kann man sich strategische Vorteile verschaffen und neue Fähigkeiten über ein Upgrade-System freischalten. Meist wird man sich aber mitten in riesigen Aliengruppen wiederfinden und um sich schießen, was das Zeug hält. Und das macht im Fall von Alienation mehr als nur ein paar Augenblicke lang Spaß.
Kill Strain 

Wenn wir schon bei Twin-Stick-Shootern sind, passt Kill Strain ganz gut dazu. Die Kurzzusammenfassung der Story: Die Menschheit entdeckt in einer neuen Substanz eine neue Energiequelle, der Stoff entpuppt sich aber auch als gefährliche Waffe und verwandelt Menschen in mächtige Mutanten. Söldner und Militärs machen nun Jagd auf sie. Mehr muss man eigentlich auch nicht wissen, denn Kill Strain lebt vom Gameplay und das gegen ausschließlich menschliche Gegner und keine Computer-Feinde.

Insgesamt zwölf Spieler schießen und prügeln sich dabei um die Wette und leveln hoch - und zwar in Teams von zwei Mal fünf Söldnerteams und einem Duo aus zwei Mutanten. Klingt nicht ganz fair, die mächtigen Wesen können aber ihre Angreifer verwandeln, wodurch Söldner-Spieler gewissermaßen im Match die Seiten wechseln müssen. Der Spaß am Spiel war jedenfalls da, doch Durchschnaufen gab es keines. Teils war der Bildschirm komplett überlaufen und die Steuerung statt kontrolliert nur noch hektisch. Das Geschehen konnte manchmal kaum erkannt werden und durch die neben dem Kampf dazukommenden Ziele wie Basiszerstörung und Flächeneroberung war man sichtlich überfordert. Sollten die San Diego Studios hier etwas mehr Übersicht hineinbringen können, dann wird Kill Strain aber ein sehr interessanter Free-to-Play-Titel.

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Dino Dini's Kick-Off Revival

Das 1989 vorgestellte Kick Off bot zwar bereits seinerzeit kaum Spektakuläres bei der Grafik aus der Vogelperspektive, die Engine war aber ein Meilenstein am Spielesektor. Der nicht am Fuß klebende Ball, Karten, Fouls, Verletzungen und Wiederholungen bereiteten den virtuellen Boden für alle folgenden Fußballspiele. Mit Kick Off Revival will Dino Dini dies nun noch einmal auf der PlayStation 4 schaffen.

Wobei der Anspruch hier geringer ausfallen muss. Mit nur einer Taste passiert alles in dem Game - Pässe, Fouls, Manöver, Schüsse. Die Grafik ist weiterhin - nennen wir es nostalgisch - äußerst simpel gehalten. Das mag enttäuschend klingen, aber das Anzocken macht tatsächlich ziemlich viel Spaß und das Spiel ist schwieriger und anspruchsvoller, als es den Anschein hat. FIFA- oder PES-Konkurrenten darf man sich hier aber keinen erwarten.
Tricky Towers

Ein ebenso einfaches Prinzip bietet Tricky Towers von Weirdbeard. Vier Spieler können dabei gegeneinander antreten und sich einen möglichst hohen Turm aufbauen. Dazu fallen Tetris-vergleichbar Bausteine vom Himmel, die so gestapelt werden müssen, dass der Turm möglichst stabil ausfällt. Denn nicht nur das Einpassen der Teile erschüttert das virtuelle Bauwerk, sondern auch der Sturm kann am Fundament rütteln.

Zudem können sich neben den Umwelteinflüssen auch die Spieler selbst das Baumeister-Leben schwer machen. Mit einer Art magischen Sprüchen hat es der Gegner auf einmal mit glitschigen oder klobigen Bauteilen oder Steinchen fressenden Monstern zu tun, während der eigen Turm als Bonus fester verankert wird. Ob das Spiel langfristig fesseln kann ist bfraglich, für kurze zeit oder als Party-Gag erfüllt es jedenfalls seinen Zweck voll und ganz.

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Enter the Gungeon

Der "Retro-Gunfight-Dungeon-Crawler" macht seinem Namen alle Ehre. Eine Gruppe Außenseiter ballert, beutet und rennt durch ein verwinkeltes, zufallgeneriertes Kerker- und Höhlensystem und muss durch Kugel-Schwärme und Boss-Gegner, um an die Waffe zu kommen, die die Vergangenheit killen kann. Händler versorgen einem mit Waffen und Items auf dem Weg dorthin.

So abgefahren dies klingt, so abgefahren spielt sich Enter the Gungeon auch. Bei Laune hält den Spieler ein Schwierigkeitsgrad, der immer anspruchsvoll, aber nie wirklich unschaffbar ist. Die witzige Spielweise, die liebevoll gestalteten Charaktere und die Kugeln in Sekundenbruchteilen spuckenden Gegner machen Enter the Gungeon für Fans von Rogue-like-Titeln zu einem Pflichttitel. Und im Koop-Modus macht es gleich noch einmal doppelt so viel Spaß.
Brut@l

Ebenfalls in die gleiche Kategorie wie Enter the Gungeon einzuordnen, ist die Klassenauswahl der Spielfigur mit Krieger, Amazone, Magier und Ranger durchaus traditionell. Bei der Dungeon-Gestaltung gibt es auch nur im Detail Innovationen - in einem zufallsgenerierten Dungeon, das an den ASCII-Look der Klassiker angelehnt ist, versucht man, bis ins 26. Stockwerk eines Baus vorzudringen. Stirbt man, geht es vom Anfangspunkt wieder los, spielbar ist es auch im Coop-Modus.

Innovativ zeigt sich dafür das Design, denn das Spiel ist großteils in Schwarz-Weiß gehalten und nutzt nur an wenigen Stellen wie etwa bei den Waffen Farben. Gegner und Spielfiguren bestehen wiederum aus Teilen des ASCII-Codes, was für ein einzigartiges Design sorgt - fast kommt ein Gefühl wie beim Filmklassiker "Tron" auf. Das Gameplay machte zwar keinen überwältigenden, aber doch einen überaus guten Eindruck.

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Salt and Sanctuary

Der Action-RPG-Sidescroller verfügt über tolle handgezeichnete Visuals, zum Anspielen blieb beim Gedränge um die Konsole wenig Zeit. Die Story dreht sich um einen Seemann, der auf einer unbekannten Insel strandet und Teil eines uralten Krieges wird. Mit Magie, aber auch einem Waffenarsenal hält man sich die Gegner vom Leib, was den Kollegen jede Menge Spaß zu machen schien.

Dem Eindruck nach kommt Salt and Sanctuary der "Souls"-Reihe zumindest im Prinzip nahe. Statt wie wild auf Gegner loszugehen muss man Angriffe blocken, sich durch Attacken rollen oder springen und die Gegner wissen ebenfalls, sich geschickt zu verteidigen. Je nach Situation werden leichte oder schwere Angriffe benötigt, um an die Heiligtümer der Insel zu kommen. Definitiv ein interessanter Titel.
Stories

Der Fuchs Reynardo wird in eine Rebellion gegen den wahnsinnigen Herrscher verstrickt und schon geht das Fantasy-Adventure von Stories: The Path of Destinies der Spearhead Studios los. Das Gameplay wurde laut den Entwicklern an Arkham und Schatten von Mordor orientiert, während die Grafik ein Comicstil mit Manga-Anleihen ist. Ein bunter Mix, der aber funktioniert.

Für Wiederspielbarkeit sollen verschiedene Storywege sorgen, die aufgrund der Entscheidungen des Spielers eingeschlagen werden und die nicht alle an das Ende des Spiels führen sollen. So wie sich Stories beim PlayStation Digital Gaming Showcase präsentierte ist es auf jeden Fall ein Spiel, dass man nicht unterschätzen sollte. Gewaltiges Potential bitet das bunte und trotzdem düstere Fantasy-Abenteuer mit kniffligen Kampfelementen allemal.

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Headlander

Zum Abschluss noch zwei "Retro"-Games. Headlander ist eine Hommage an die Science-Fiction-Ära der 70er und 80er und zeigte in der spielbaren Version witzige und knifflige Puzzle-Details, starke Plattform-Elemente und actionreiche Schuss-Passagen. Man verliert sprichwörtlich den Kopf, der dann durch die Spielewelt treibt und sich auf andere Körper oder Objekte aufsetzen lässt. 

Publisher Adult Swim hat hier ein aufregendes und spaßiges Ass im Ärmel, das der Normalität den Rücken kehrt und das zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde. Neben grellen Neon-Effekten sind die Kampfpassagen kurzweilig gestaltet. Entweder man streckt die Roboter mit an Wänden abprallenden Lasern nieder, sucht den Nahkampf - oder montiert sich einfach auf einen Gegner, geht auf seine Kollegen los und demontiert den Kopf wieder, bevor der Körper in die Luft fliegt. Lacher waren beim Zocken garantiert.

Day of the Tentacle

Es gibt wohl kaum einen Gamer, der nicht irgendwann in seiner Zockerkarriere über das Point-and-Click-Adventure Day of the Tentacle gestolpert ist. Zur Erinnerung: Ein verrückter Wissenschaftler erschafft zwei Tentakel (grün und purpur) als Haustiere, das purpurne will daraufhin die Weltherrschaft an sich reißen. Es beginnt ein wahnsinniges Zeitreise-Abenteuer mit einer witzigen Story.

Nun kommt die Remastered-Version auf die PlayStation 4 und die Maus wird gegen den Controller getauscht. Die Grafik erstrahlt nun in High Definition und als Kenner fühlt man sich sofort wieder zuhause. Eine tolle Möglichkeit für jene, die das schräge Game bisher nicht kannten, sich in die Welt von Day of the Tentacle einzuleben, aber auch Nostalgiker werden sich freuen. Die Frage wird für Double Fine Productions sein, was man jenen Gamern bieten kann, die das Spiel bereits einmal gezockt und gemocht haben, aber nicht über die Jahre ein Fan davon geblieben sind.

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