Phishing Attacken

Plötzlich ist das Geld weg – Kriminalpolizei warnt alle

Die Kriminalpolizei warnt vor betrügerischen Phishing-Attacken über die Online-Plattform "Vinted", die früher auch als "Kleiderkreisel" bekannt war.

Newsdesk Heute
Plötzlich ist das Geld weg – Kriminalpolizei warnt alle
Die Polizei warnt vor betrügerischen Aktivitäten im Internet. Symbolbild
Getty Images

Die Landespolizeidirektion Vorarlberg hat am Donnerstag eine Warnung vor Online-Abzocke über den Second-Hand-Bekleidungsmarktplatz "Vinted" veröffentlicht. Das Vorgehen der Betrüger wird wie folgt beschrieben: 

Die Verkäufer eines Inserates werden über die App angeschrieben, wobei ein Kaufinteresse vorgetäuscht wird. In weiterer Folge werden durch die Betrüger SMS oder E-Mails an die Verkäufer versendet, mit welchen es den Betrügern immer wieder gelingt, Zugangsdaten zum Online-Banking zu entlocken. 

Im Konkreten werden die Opfer über einen mitgeschickten Link auf eine gefälschte und vermeintlich von der Hausbank stammenden Internetseite geführt und zur Eingabe aller notwendiger Daten zum Bankkonto angeleitet. Mit den erlangten Passwörtern/Codes haben die Täter in der Folge uneingeschränkt Zugang zum Bankkonto und schlussendlich auch die Möglichkeit, Geld vom Konto abzubuchen.

Vorsicht vor Fake-SMS

Zudem häufen sich derzeit im Großraum Vorarlberg Anzeigen zu fingierten SMS von vermeintlich seriösen Logistikunternehmen wie DHL, UPS oder der POST. Auch hier werden die Kontodaten der Opfer mittels zugesendeten Links entlockt.

Empfehlungen der Kriminalpolizei

  • Folgen Sie keinen Links und öffnen Sie keine unbekannten E-Mail-Anhänge.
  • Geben Sie niemals per Telefon oder E-Mail persönliche Daten oder Zugangs-Codes bekannt – kein seriöses Bankinstitut fordert per E-Mail zur Eingabe von persönlichen Daten auf.
  • Öffnen Sie Ihr online-Banking immer über den Webbrowser.
  • Schützen Sie Ihre Passwörter! Soweit möglich, verwenden Sie nicht das gleiche Passwort für mehrere Dienste.
  • Sind Sie sich unsicher, ob Sie ein Passwort bekannt gegeben haben, dann ändern Sie als erstes das Passwort und melden Sie diesen Vorgang an die Betreiber der Homepage bzw. ihrem Bankinstitut.
    <strong>02.03.2024: "Dschihad betreiben": Bordell-Killer stach 96 Mal zu.</strong> Im Kripo-Verhör sprach der mutmaßliche Dreifachkiller von Wien nun über das Motiv seiner Tat: "Prostituierte stehen unter dem Deckmantel des Satans." <a data-li-document-ref="120023056" href="https://www.heute.at/s/dschihad-betreiben-bordell-killer-stach-96-mal-zu-120023056">Weiterlesen &gt;&gt;</a>
    02.03.2024: "Dschihad betreiben": Bordell-Killer stach 96 Mal zu. Im Kripo-Verhör sprach der mutmaßliche Dreifachkiller von Wien nun über das Motiv seiner Tat: "Prostituierte stehen unter dem Deckmantel des Satans." Weiterlesen >>
    Picturedesk, privat (Montage: "Heute")
    red
    Akt.
    Mehr zum Thema