Pokémon-Go-Spieler erschnüffelt Cannabis-Zucht

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Ein junger Mann war im Gemeindegebiet von Weibern (Bez. Grieskirchen) unterwegs, spielte das Handy-Spiel "Pokémon Go". Statt kleinen Monstern fand er aber etwas ganz anderes: Eine Cannabis-Zucht. Er schlug Alarm, holte die Polizei. Die fand in einem Garten-Gewächshaus eine Aufzucht.

Ein junger Mann war im Gemeindegebiet von Weibern (Bez. Grieskirchen) unterwegs, spielte das Handy-Spiel "Pokémon Go". Statt kleinen Monstern fand er aber etwas ganz anderes: Eine Cannabis-Zucht. Er schlug Alarm, holte die Polizei. Die fand in einem Garten-Gewächshaus eine Aufzucht.
Der Mann war in Weibern (Bez. Grieskirchen) in einer Siedlung unterwegs, spielte auf seinem Handy "Pokémon Go". Er kam an einem schlecht einsehbaren Garten vorbei und fand etwas ganz anderes, als kleine Spielemonster. Der "Pokémon Go"-Spieler "erschnüffelte" in einem Gewächshaus Cannabis, schlug Alarm.

"Der Garten liegt sehr versteckt, ist von der Straße nicht einsehbar", so ein Polizist.

Im Garten des Sohnes gezüchtet

Rasch stellte sich heraus, dass die Aufzucht einem 50-Jährigen aus Weibern gehört. Im Haus wohnt allerdings bereits seit längerem sein Sohn (25). Er selbst ist in eine Wohnung in einen Nachbarort gezogen. Der 25-Jährige wusste jedoch von Papas "Hobby" Bescheid. Laut Polizei zeigten sich beide geständig.

Die rund 40 Cannabis-Stauden wurden entfernt. Der 50-Jährige so wie sein Sohn werden nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt. Ob sie die Drogen auch weiterverkauft haben oder nur für den Eigengebrauch gezüchtet haben, muss noch ermittelt werden.

Der Haupttäter wurde bereits in der Vergangenheit wegen ähnlicher Delikte angezeigt.

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