Für Politologen Thomas Hofer rückt Ende als SP-Chef näher.
Angesichts der Wahlen im Burgenland und der Steiermark sei es das "wahrscheinlichere Szenario, dass Faymann noch vor der Wien-Wahl am 11. Oktober weg muss". Er habe "innerparteilich jedes Gewicht verloren, wird in der Partei nur noch geduldet".
Auch vorgezogene Neuwahlen würden Hofer nicht überraschen: dann "sicher nicht mehr" mit Faymann.