Nicht nur die Freiheitliche Dagmar Belakowitsch-Jenewein sorgt mit ihren Sagern über Flüchtlinge für Kopfschütteln. Der republikanische US-Präsidentschaftsanwärter Ben Carson verglich in einer Wahlkampfveranstaltung syrische Flüchtlinge mit Hunden.
Nicht nur die sorgt mit ihren Sagern über Flüchtlinge für Kopfschütteln. Der republikanische US-Präsidentschaftsanwärter Ben Carson verglich in einer Wahlkampfveranstaltung syrische Flüchtlinge mit tollwütigen Hunden.
"Wir müssen Sicherheit und eine humanitäre Einstellung gegeneinander abwägen.", so Carson in bei der Veranstaltung in Alabama. "Wenn ein tollwütiger Hund durch deine Nachbarschaft streift, wirst du vermutlich nichts Gutes über diesen Hund denken. Und du wirst wahrscheinlich deine Kinder auf Distanz halten", hieß es weiter.
Die US-Republikaner sprachen sich am Donnerstag im Repräsentantenhaus einmal mehr gegen die Aufnahme von mehr Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak aus. Die Kongresskammer billigte ein Gesetz, das schärfere Kontrollen für Flüchtlinge aus den beiden Ländern vorsieht. US-Präsident Barack Obama kündigte an, ein Veto einzulegen, sollte die Initiative auch im Kongress befürwortet werden.
Auch der republikanische Parteikollege von Carson, Donald Trump, ließ zuletzt . Er konzentrierte sich allerdings primär auf mexikanische Einwanderer.