"Gift für unser gesellschaftliches Zusammenleben": So beschreibt Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) den politischen Islam. Dementsprechend ist am Mittwoch die Dokumentationsstelle gegen den Polit-Islam offiziell gestartet. Sie soll religiös motivierten politischen Extremismus erforschen.
Eine der Aufgaben ist auch, einen Überblick über "problematische Netzwerke und Vereine", die dem politischen Islam zuzuordnen sind, zu liefern – inklusive finanzieller oder organisatorischer Verbindungen ins Ausland. Raab: "Es ist Schluss mit Wegsehen."
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