Polizei stoppt Sex-Party bei ehemaligem Sturm-Tormann

Benedikt Pliquett betreibt eine Sex-Boutique.
Benedikt Pliquett betreibt eine Sex-Boutique.picturedesk.com, gepa-pictures.com
Der ehemalige Sturm-Tormann Benedikt Pliquett betreibt in Hamburg einen Sex-Shop. Im Keller geht es mitunter heiß her – in Corona-Zeiten zu heiß.

Benedikt Pliquett stand von 2013 bis 2015 bei Sturm Graz unter Vertrag, hütete in 31 Partien das Tor der Steirer. Nach seiner aktiven Karriere wählte der Hamburger einen nicht alltäglichen Weg – er eröffnete auf der Reeperbahn eine Sex-Boutique.

Genau die wurde dem 35-Jährigen nun zum Verhängnis. Denn am Wochenende schaute die Polizei im Keller des Erotik-Shops vorbei. Grund: eine mehr als freizügige Party.

"Zu viele Menschen auf engem Raum"

Wie die "Bild" berichtet, befanden sich 65 Personen auf dem Event. "Bei lautstarker Musik vom DJ und mit Lichtorgel und Nebelmaschine wurde auch getanzt. Viel zu viele Menschen befanden sich auf zu engem Raum", wird ein Sprecher zitiert. Wegen Verstoßes gegen die Corona-Eindämmungsverordnung wurde die Party von den Beamten beendet.

Pliquett wehrt sich: "Da fand nichts statt, was nicht erlaubt ist, alles unter strenger Beachtung der Hygiene-Vorschriften." Dennoch wurde ein Verfahren eingeleitet.

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