Ab durch die Hecke: Polizei rettete Mann aus Rosenbusch

Der Mann konnte sich nach einem Sturz in eine Rosenhecke nicht mehr selbst befreien
Der Mann konnte sich nach einem Sturz in eine Rosenhecke nicht mehr selbst befreienBaertels / Caro / picturedesk.com
Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückten Polizisten im Burgenland aus. Ein Mann hatte sich in einer Rosenhecke verheddert. 

Das Malheur des 90-jährigen Mannes trug sich bereits am Samstag gegen 17.40 Uhr zu: Er stürzte auf dem Radweg von Weiden nach Neusiedl am See in eine Rosenhecke und hatte sich so stark darin verheddert, dass es ihm unmöglich war sich selbst daraus zu befreien. 

Wenig später trafen bereits zwei Beamten dort ein. Der 90-Jährige lag hilflos auf dem Rücken zwischen Brombeer- und Rosenstauden. Der Burgendländer war umgeben von Dornen und die Ranken der Rosenstauden hatten fast seinen ganzen Körper umwickelt.

Polizisten griffen zu Messer

Sofort schritten die Polizisten zur Tat. Sie zückten ein Messer durchschnitten die Zweige und Ranken und konnten den Pensionisten so aus seiner misslichen Lage befreien. Er wies nicht nur Verletzungen an den Armen und Beinen sondern auch am Kopf auf. Die Rettung brachte ihn in die Unfallambulanz des Krankenhauses Frauenkirchen.
Nach der Entlassung aus der Unfallambulanz bedankte sich der Pensionist bei seinen Helfern und betonte noch einmal, dass er sich unmöglich aus der Rosenhecke selbst befreien hätte könne

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