Im Dienst der Gesellschaft

Polizisten gedenken ihrer verstorbenen Kollegen

Am 7. März beging die Bundespolizei erstmals den Internationalen Gedenktag für im Dienst verstorbene Polizistinnen und Polizisten.
Von
07.03.2026, 13:12
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

"Wer im Dienst für unsere Gesellschaft stirbt, darf niemals vergessen werden. Erinnerung ist Ausdruck von Respekt, Verantwortung und Zusammenhalt", sagte Bundespolizeidirektor Michael Takacs bei einer Veranstaltung am 6. März 2026 in der Rossauer-Kaserne in Wien. "Die Bundespolizei bekennt sich zu einer Kultur des Erinnerns und der Verantwortung."

Österreichweit wurden am 7. März die Fahnen an Polizeidienststellen auf Halbmast gesetzt. Um 13:30 Uhr wurden landesweit in Form einer Schweigeminute die Gedanken an jene Polizistinnen und Polizisten gerichtet, die im Dienst ihr Leben gegeben haben. Durch das Entzünden von Gedenkkerzen in den Dienststellen und an jenen Orten ihres Ablebens soll die Erinnerung an diese Polizeibediensteten wach-gehalten werden.

Gedenktag am 7. März

Der von INTERPOL 2020 initiierte Tag erinnert weltweit an jene Beamtinnen und Beamten, die im Dienst für Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit ihr Leben verloren haben. Der Gedenktag soll ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Verstorbenen und ihrer Familien sein. Er macht deutlich: Sicherheit ist nicht selbstverständlich – es ist das Ergebnis des täglichen Einsatzes engagierter Polizistinnen und Polizisten.

{title && {title} } , {title && {title} } 07.03.2026, 13:12
Weitere Storys
Jetzt E-Paper lesen