Pony mit Hublader aus Jauchegrube befreit

25 Mann arbeiteten an der Befreiungsaktion des Ponys. Es war in eine Jauchegrube gefallen.
25 Mann arbeiteten an der Befreiungsaktion des Ponys. Es war in eine Jauchegrube gefallen.FF Überackern
In Überackern (Bez. Braunau) musste die Feuerwehr ein Pony aus einer Grube holen. Es war kopfüber in eine Jauchegrube voll mit Wasser gefallen.

Dienstag kurz vor 11 Uhr wurde die Feuerwehr zum tierischen Einsatz gerufen. Eine Pony-Besitzerin meldete, dass ihr Tier in einer Jauchegrube festsaß, nicht zu befreien war. Das Pony war kopfüber durch den nur 60 Zentimeter breiten Öffnungsring der mit Wasser gefüllten Jauchegrube gefallen. 

Die Feuerwehr Überackern rief die Kameraden aus Hochburg zu Hilfe. "Die haben ein Tierrettungsset", so Jürgen Bernecker, Kommandant der FF Überackern. Auch die Tierärztin wurde hinzugezogen, um das Pony in aller Ruhe aus der Grube ziehen zu können.

Tierärztin versetzte Pony in Narkose, um es aus schmalen Schacht ziehen zu können

"Sie hat das Pferd betäubt, damit wir es mit Gurten an den Vorderbeinen mit einem Hublader rausholen konnten. Wir hatten erst die Befürchtung, dass es nicht durch den Ring passt. Aber es hat alles gut geklappt", erklärt Bernecker.

Insgesamt 25 Kameraden mit vier Fahrzeugen standen im Einsatz. Nach gut eineinhalb Stunden war das Pony wieder befreit. Hatte den Sturz mit einigen Abschürfungen sonst gut überstanden.

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