Historischen Sieg verpasst

Potapova scheitert in Paris-Nervenschlacht

In einem wahren Tennis-Krimi musste sich Anastasia Potapova im Match-Tiebreak geschlagen geben. Zuvor servierte die Österreicherin zweimal aufs Match.
Sport Heute
01.06.2026, 14:12
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Ganz bitteres Match für Anastasia Potapova! Die für Österreich spielende Russin verpasste ihre erste Viertelfinal-Teilnahme bei einem Grand-Slam-Turnier denkbar knapp und verlor am Court Suzanne-Lenglen nach hartem Kampf gegen Anna Kalinskaja schlussendlich im Achtelfinale der French Open mit 4:6, 6:2 und 6:7.

Nervenschlacht im dritten Satz

In einer nervenaufreibenden Partie bewies Potapova einmal mehr eine mächtige Portion Widerstandsfähigkeit. Nach Satzrückstand rehabilitierte sie sich, gewann den zweiten Satz souverän mit 6:2, ehe sich die Partie im dritten Satz zu einem wahren "Hin und Her" entwickelte – mit dem besseren Ende für ihre russische Kontrahentin.

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Dort führte Kalinskaja bereits mit einem Break und sah wie die sichere Siegerin aus, ehe Potapova spielerisch noch einmal zulegte und nach Breaks beim Stand von 5:4 und 6:5 zum Matchgewinn servierte. Beide Male musste sie allerdings ihren Aufschlag wieder abgeben – und so wurde das Spiel im Match-Tiebreak entschieden. In diesem erwischte die Österreicherin den besseren Start,  führte bereits mit 3:0 und 4:1 und sah wie die sichere Siegerin aus.

Das Spiel nahm aber einmal mehr eine Wendung: Kalinskaja drehte die Partie und gewann schließlich mit 10:7. Mit einem Sieg wäre Potapova erst die dritte österreichische Tennisspielerin gewesen, die bei einem Grand-Slam-Turnier ins Viertelfinale einziehen konnte.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 01.06.2026, 14:17, 01.06.2026, 14:12
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