Ein traumhaftes erstes Kennenlernen in Kitzbühel, ein knisterndes erstes Date in Wien – dann Funkstille. Auch wenn Simone Lugner und Prinz Marcus von Anhalt gerade nicht persönlich in Kontakt sind, scheint "Bienchen" aber noch immer vom Prinzen angetan.
In einem ORF-Interview von der Opernredoute in Graz spricht sie über ihre besondere Verbindung. Erst kommt sie auf die aktuelle Funkstille zu sprechen: "Es ist ja jetzt auf Rally und da ist er mit seinen Freunden und da hat er wahrscheinlich wenig Gedanken an mich – aber vielleicht, wenn er wieder zurück ist."
Doch dann zückt sie plötzlich ihr Handy und teilt einen privaten Schnappschuss – das Foto "kennt keiner", gab sie lächelnd zu. Das Bild zeigt die beiden am Abend des ersten Dates in Wien. Prinz Marcus mit einem riesigen Strauß roter Rosen in der Hand – und kniend vor Simone. "Schaut aus wie ein Hochzeitsantrag," stellte die ORF-Interviewerin fest.
"Könnte man meinen, weil er ist fast auf die Knie gegangen", schmunzelt Simone. Trotz der aktuellen Funkstille schwebt sie wohl noch in der Märchenfantasie. Der Adoptiv-Prinz will sie ja zur Prinzessin machen, wie er im ORF-Interview beim Kennenlernen Kitzbühel ankündigte. Ob vielleicht noch was aus dem Traum von der Prinzessin werden könnte? Simone bleibt geheimnisvoll: "Wer weiß, wer weiß."
Die auf dem Foto festgehaltene Geste freute die Mörtel-Witwe jedenfalls – die roten Rosen landeten am Folgetag des Dates in ihrer Instagram-Story.