Prinz William (44) sorgte in einem US-Podcast für Aufsehen: Seine große Liebe zum Fußball hat er nicht von König Charles III. (77) geerbt. "Mein Vater hasst Fußball", gestand er lachend im Gespräch mit den NFL-Stars Travis und Jason Kelce.
In seiner Familie gebe es "keine besonders lange Fußballtradition", erklärte der Prinz von Wales. Seine Begeisterung für den Sport habe er stattdessen durch Schulfreunde entwickelt, die ihn zu seinem ersten Spiel mitnahmen.
Wie "Promiflash" berichtet ist William als Schirmherr des englischen Fußballverbands FA eine feste Größe auf den Tribünen – ob bei Aston-Villa-Spielen oder Partien der Nationalmannschaft.
Auf die Frage, was bei der laufenden WM für England ein Erfolg wäre, antwortete William lachend: "Dass sie gewinnen, denke ich." Trainer Thomas Tuchel (52) habe die Mannschaft "in eine sehr gute mentale Verfassung gebracht" und setze "auf mehr Freiheit und Spielfluss".
Sollte England mit Bayern-Star Harry Kane (32) ins Finale einziehen, will William eigenen Worten zufolge auf jeden Fall im Stadion dabei sein.
Seine Leidenschaft für Aston Villa begründete er einmal so: Er habe einen Verein gewollt, der "eher im Mittelfeld der Tabelle steht und mir das Gefühl einer emotionalen Achterbahnfahrt gibt" – während seine Schulkameraden alle für Manchester United oder Chelsea schwärmten.
Im Podcast nutzte der Royal auch die Gelegenheit für einen kleinen Seitenhieb: "Ich muss euch korrigieren – es heißt Football, nicht Soccer!"