Protz-Bischof verprasst 32 Millionen  Kirchengeld

Vertrauliche Papiere belegen jetzt, wie der deutsche Bischof Tebartz- van Elst das Geld beim Fenster hinauswarf! 367.000 für die Lichtplanung, 2,1 Millionen für den Architekten und mehr.

Himmel hilf! Die jetzt in der FAZ aufgetauchten und vertraulichen Bau-Dokumente beweisen, wie der Kirchenfürst die Pläne für seinen neuen Amtssitz in Limburg (D) nach Lust und Laune ändern ließ und in Einzelprojekte aufsplittete – um sie nicht dem Vatikan melden zu müssen.

So ließ er das Bischofshaus von 147 auf 2.000 (!) Quadratmeter erweitern. Kosten: 32 Millionen Euro. Bildhauer (171.000 ), Glaskünstler (83.000 ), Innenarchitekt (171.000) – alle kassierten. Laut Stadtverwaltung sollen Folgekosten über acht Millionen Euro anfallen.

Jetzt muss Tebartz- van Elst beim Papst antanzen, seine Absetzung soll bereits beschlossen sein. Der Protz-Bischof reiste am Sonntag heimlich nach Rom – laut Bild im Ryanair-Billig-Flieger und im Jogginganzug.

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