Sony meldet bereits einen neuen Meilenstein: Mit Ende November wurden weltweit mehr als 70 Millionen PS4-Systeme verkauft. Dazu kommen noch mehr als zwei Millionen PS VR-Einheiten sowie mehr als 617 Millionen Exemplare an PS4-Spielen von Einzelhändlern und als digitale Downloads im offiziellen PlayStation Store.
Die PS4 soll aber auch bis Weihnachten noch kräftig am Geschäft mitmischen, weswegen sie sich eine Preisschlacht mit der Konkurrenz liefert. Die Slim-Variante ist derzeit im Onlinehandel auf 264,90 Euro abgestürzt (alza.at), um 299,99 Euro gibt es etwa bei MediaMarkt zwei PlayLink-Spiele dazu. Die PS4 Slim mit 1 TB Speicher ist bereits um 307 Euro in Spielebundles sowie die PS4 pro "nackt" um 369 Euro zu haben (geizhals.at).
Xbox und Switch
Dem möchte man auch bei Microsoft um nichts nachstehen und veröffentlicht Xbox-Weihnachtsangebote. Xbox One S-Bundles (mit Mittelerde: Schatten des Krieges, Assassin's Creed Origins oder Forza Horizon 3) gibt es schon ab 279 Euro im Microsoft Store und im Handel. Online ist sie über Amazon ohne Spiele um 204,90 Euro zu finden. Nur die neue Xbox One X hält sich beim Startpreis von 499,99 Euro.
Auch die Nintendo Switch fährt voll den weihnachtlichen Preiskurs. Nur neun Monate nach dem Verkaufsstart erreichen die weltweiten Verkaufszahlen der TV-Konsole die 10-Millionen-Hürde. Die Switch ist mittlerweile ebenfalls verbilligt zu finden, allerdings nur leicht gegenüber dem Startpreis. Auf Amazon bestellt man sich das Teil derzeit um 315 Euro, um 359,90 Euro bekommt man im heimischen Handel auch ein Spiel wie The Legend of Zelda: Breath of the Wild dazu. (rfi)
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