Live: Pocher, Gottschalk & Jauch in TV-Quarantäne

RTL spannt ab Montag täglich(!) Thomas Gottschalk, Günther Jauch und Oliver Pocher in einer Live-Show zusammen: Alles über "Die Quarantäne-WG".
RTL wollte die Passion Christis als Mega-Liveevent inszenieren. Dabei: Thomas Gottschalk. Das geht jetzt leider nicht mehr und Tommi hat nichts zu tun.

Auch Oliver Pocher ist ein RTL-Star. Er ist an Corona erkrankt. Und dann gibt es noch Millionenshow-Legende Günther Jauch, einer der besten Freunde von Thomas Gottschalk.

RTL steckt die drei ein eine virtuelle WG. Ab Montag, den 23.3. um 20.15 Uhr werden die drei täglichzusammengeschaltet und "tauschen sich miteinander aus", wie der Sender ankündigt.

Hört sich fad an? Wenns "normale" Menschen wären, dann wahrscheinlich schon, aber Gottschalk ist einer, wenn nicht der größte TV-Entertainer Deutschlands, Günther Jauch ist nicht nur blitzgescheit und gebildet, sondern auch witzig und Oliver Pocher ist persönlich betroffen. Nicht nur er, auch seine Frau Amira sind krank.

Und falls die zweieinhalb TV-Schwergewichter nicht reichen, soll in jeder Sendung auch noch der eine oder andere prominente Überraschungsgast dazugeschaltet werden. Unter dem Hashtag #QuarantäneWG dürfen auch Zuschauer Fragen stellen.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Thomas Gottschalk in Bildern



Thomas Gottschalk: "Obwohl mir klar ist, dass beim Casting unter meinem Namen 'Vertreter Risikogruppe' stand, freue ich mich auf dieses TV-Experiment. Ich glaube nämlich daran, dass Fernsehen nicht nur Begierden erwecken darf, sondern auch Bedürfnisse erfüllen muss. Jetzt heißt es zusammenrücken und zeigen, dass wir alle in einem Boot sitzen. Keiner in unserer WG passt wirklich zum anderen, aber wir haben alle das gleiche Problem. Wir müssen damit genauso fertig werden wie unsere Zuschauer und wissen genauso wenig, wie das geht."


Oliver Pocher: "Ich weiß, was es heißt, als Corona-Patient gelangweilt zu Hause zu sitzen. Deswegen freue ich mich auf die Quarantäne-WG. Wir werden natürlich nicht wirklich zusammenziehen – das wäre zu gefährlich –, aber wir werden täglich miteinander verbunden sein und in einer virtuellen WG miteinander sprechen."


Günther Jauch: "Die Menschen müssen zusammenhalten, indem sie nicht zusammen sind. Das ist für uns alle eine nie dagewesene Situation. Millionen kommunizieren deshalb hauptsächlich digital miteinander. So ist die Idee der 'Quarantäne-WG' entstanden."




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