Wien

"Ran an den Speck" – Würstel-Ikone brät Berner scharf a

Auf Skihütten häufig, am Würstel-Imbiss selten: Mit Speck umrandeten Berner Würstel stehen nun beim "Scharfen René" auf der Karte – "Heute" probierte.

Christian Tomsits

Nix da mit weg mit dem Speck – her mit dem Skihütten-Feeling im Hochsommer! Beim legendären "Scharfen René" am Wiener Schwarzenbergplatz gibt es nun Berner Würstel – mit (ein bisschen) scharf! Was uns nicht wurst ist: Die knusprige Umrandung auf dem mit Berg-Emmentaler gefüllten Snack bleibt tatsächlich an Wurst haften.

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    Rene Kachlir (46) serviert die speckumrandeten Snacks an seinem Stand am Schwarzenbergplatz.
    Rene Kachlir (46) serviert die speckumrandeten Snacks an seinem Stand am Schwarzenbergplatz.
    Denise Auer

    "Wir benutzen handgewickelten Rohspeck, der erst beim Braten gegart wird", macht der Gänserndorfer René Kachlir (46) das Geheimnis seiner Neuheit, die auch im Wiener Billa erhältlich ist, schmackhaft.

    Speck bleibt haften – an Wust und Bauch 

    Im Unterschied zu herkömmlicher Ware wird bei seinen von einem Fleischer hergestellten Würsten kein Industriespeck verwendet, der sich beim Braten dann ablöst und zerfranst. "Ran an den Speck" lautet das  Motto der "Heute"-Verkostung. Das Fazit: leider köstlich! Der saftige (Winter-)Speck ist wohl gekommen, um zu bleiben.

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