Knalleffekt beim ÖFB! Kurz vor der Reise zur WM-Endrunde in den USA dürfte sich beim ÖFB eine zentrale Personalfrage geklärt haben. Teamchef Ralf Rangnick könnte über das Turnier hinaus bleiben. Die Gespräche mit der Verbandsspitze rund um Josef Pröll laufen bereits seit Längerem und haben zuletzt deutliche Fortschritte gemacht.
Wie die "Salzburger Nachrichten" berichten, sollen die wichtigsten Punkte inzwischen geklärt sein. Demnach dürfte Rangnick künftig rund zwei Millionen Euro pro Jahr verdienen und bis zur Europameisterschaft 2028 in Großbritannien gebunden werden. Ein Teil des Gehalts soll über Sonderzahlungen von vier ÖFB-Sponsoren finanziert werden.
Noch keine Einigung gibt es allerdings beim Betreuerstab. Hier wünscht sich Rangnick neue Vereinbarungen für seine engsten Mitarbeiter. Dieser Punkt gilt aktuell als letzter offener Knackpunkt. Gelingt auch hier eine Lösung, stehen die Chancen auf eine Verlängerung sehr gut. Eine endgültige Entscheidung soll dabei noch im April fallen.