Neue Termine fix

Rapid, Austria, LASK: Drei Bundesliga-Spiele verschoben

Österreichs "Eurofighter" haben von dem Recht Gebrauch gemacht, ein Bundesliga-Spiel verschieben zu lassen. Nun verkündete die Liga die neuen Termine.
Sport Heute
14.08.2026, 15:51
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Mit dem LASK, Red Bull Salzburg, Rapid und Austria Wien kämpfen vier österreichische Vereine in europäischen Play-offs um den Einzug in eine Ligaphase. Um sich bestmöglich darauf vorbereiten zu können, sind die Partien der vierten Bundesliga-Runde dieser vier Vereine nun verschoben worden.

Die Klubs hatten eine Verlegung der Partien, die ursprünglich für den 22. und 23. August angesetzt waren, bei der Bundesliga beantragt. Nach dem Aufstieg von Rapid und Austria sind nun die neuen Termine fixiert.

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Drei Spiele verlegt

Die Partie von Meister LASK beim WAC wurde von 22. August auf Dienstag, 1. September, um 19.30 Uhr verschoben. Ebenso verlegt wurden die Begegnungen der beiden Wiener Großklubs, die eigentlich für den 23. August angesetzt waren.

Der neue Spieltermin für das Duell der Austria gegen die WSG Tirol ist nun Mittwoch, 2. September, um 18.30 Uhr. Danach folgt der Bundesliga-Schlager zwischen Red Bull Salzburg und Rapid um 20.30 Uhr.

Der LASK trifft im Play-off zur Champions League auf Celtic Glasgow, Red Bull Salzburg im Europa-League-Play-off auf den schwedischen Sensationsmeister Mjällby, Rapid auf Schottland-Klub Heart of Midlothian und Austria Wien auf den portugiesischen Vertreter Sporting Braga.

Alle Bundesliga-Klubs profitieren

Die heimischen Klubs können im Falle eines Play-off-Einzugs der europäischen Bewerbe die zwischen Hin- und Rückspiel liegende Bundesliga-Partie verschieben lassen, um so bessere Regenerationszeit und Vorbereitungsmöglichkeiten für das europäische Rückspiel zu haben. Sollten österreichische Klubs den Einzug in eine europäische Gruppenphase schaffen, würden dann drei Prozent des Startgelds bei der Champions League sowie 1,5 Prozent der Start-Prämie bei Europa League und Conference League in einen Solidaritätstopf fließen und allen Bundesligisten zugute kommen.

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