Pro Klub wurden im Schnitt 8,3 Wechsel getätigt, spusu St. Pötlen, die Admira und Ried drücken den Schnitt nach oben. Die Niederösterreicher sind mit 13 Neuzugängen der Transfer-König der Liga.
Die Spitzenklubs gingen es eher ruhig an, bei Salzburg und Rapid gab es jeweils nur drei Transfers, bei der Austria vier. Europacup-Teilnehmer LASK änderte den Kader hingegen an neun Positionen.
"Die Corona-Pandemie hat auch am heimischen Transfermarkt seine Spuren hinterlassen und die Klubs haben heuer deutlich zurückhaltender agieren müssen", sagt Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer.
"In Österreich gingen, entgegen dem internationalen Trend, bereits vor Corona der Großteil der Transfers ohne Ablösesumme über die Bühne. In Zeiten der Pandemie hat sich dieser Effekt verstärkt, ablösefreie Spieler sind noch stärker in den Fokus gerückt und es war insgesamt weniger Geld im Umlauf", erklärt Ebenbauer.