WAC eliminiert

Rapid muss gegen Aufsteiger Ried ins Europacup-Duell

Ried bleibt weiter im Rennen um den letzten Europacup-Platz der Bundesliga. Die Innviertler schlugen den WAC, nun steigt das Finale gegen Rapid.
Sport Heute
19.05.2026, 20:24
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Die Innviertler hatten bereits die Qualifikationsgruppe der Bundesliga für sich entschieden, setzten sich am Dienstagabend gegen Verfolger Wolfsberg im Halbfinale des Bundesliga-Play-offs mit 2:1 in allerletzter Minute durch. Kingstone Mutandwa erzielte den Goldtreffer für die Elf von Maximilian Senft in der 93. Minute, hatte schon zuvor den Führungstreffer erzielt (80.), Marco Sulzner zwischenzeitlich ausgeglichen (87.). Der Rieder Torjäger beförderte den Bundesliga-Aufsteiger damit ins Finalspiel um das internationale Geschäft gegen Rapid Wien.

Dieses wird in zwei Duellen ausgetragen – zunächst erneut in Ried (Freitag), ehe das entscheidende Rückspiel gegen den Bundesliga-Fünften dann am Pfingstmontag in Wien-Hütteldorf steigt.

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Später Ried-Siegtreffer

In der Rieder Arena nahmen zunächst die Hausherren das Geschehen in die Hand. Aus der spielerischen Überlegenheit machten die Innviertler aber zu wenig. Auch, weil der Abschluss von Yussef Nasrawe (27.) zu harmlos ausfiel. Mutanda schloss in der 64. Minute ebenso unplatziert auf WAC-Keeper Nikolas Polster ab und beim Versuch von Ante Bajic nach einem blitzschnellen Konter warf sich Nicolas Wimmer noch in den Schuss (66.). Auf der Gegenseite vergab kurz vor dem Pausenpfiff Erik Kojzek (45.).

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Doch in der 80. Minute zappelte der Ball dann im Netz, ließ sich Mutandwa für den Führungstreffer feiern. Oliver Steurer setzte sich auf links durch, fand mit einer Maßflanke die Rieder Knipser im Zentrum, der nur noch den Kopf hinhalten musste – 1:0.

Doch der Gegentreffer stachelte dann die Gäste aus dem Lavanttal wieder an. Sulzner nahm in der 87. Minute aus 18 Metern Maß, traf ideal ins lange Eck – 1:1. Der erste Abschluss der Wolfsberger auf das Rieder Tor in Durchgang zwei zappelte gleich in den Maschen.

Die Rieder gaben sich aber mit der Verlängerung vor Augen nicht zufrieden, setzten stattdessen noch einen Schlusspunkt – und der brachte den 2:1-Erfolg und den Aufstieg. Bajic bediente ideal den flinken Mutandwa, der sehenswert per Schupfer über Keeper Polster hinweg einnetzte.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 19.05.2026, 20:33, 19.05.2026, 20:24
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