Rapid über Sparta Prag: "Wir sind nicht Favorit"

Die Stimmung bei Rapid passt auch nach der Auslosung.
Die Stimmung bei Rapid passt auch nach der Auslosung.GEPA
Rapid steigt gegen Slavia Prag in die Champions-League-Quali ein. Die Hütteldorfer sehen sich gegen die Tschechen als Außenseiter.

Drei Quali-Runden muss Rapid überstehen, um den Einzug in die Champions-League-Gruppenphase zu schaffen. Seit Mittwoch kennt Rapid die erste Hürde. Am 20. oder 21. Juli trifft man daheim auf den tschechischen Vizemeister Sparta Prag. Das Rückspiel steigt eine Woche später.

Prag bezwang Celtic Glasgow

Rapid-Sportboss Zoran Barisic zeigt sich mit dem Los nicht unzufrieden, schickt aber zugleich eine Warnung aus. "Sparta Prag ist ein Verein mit viel Tradition und zudem ein Dauergast auf europäischer Bühne. In der vergangenen Europa-League-Saison haben sie große Spiele gezeigt, darunter auch zwei deutliche Siege über Celtic Glasgow eingefahren", berichtet der 51-Jährige. "Sparta Prag ist eine sehr starke Mannschaft, gespickt mit vielen guten Einzelspielern. Wir freuen uns auf die zwei Duelle, dennoch sehe ich uns nicht unbedingt in der Favoritenrollen. Allen ist klar, dass wir zwei sehr gute Spiele benötigen, um in die nächste Runde einzuziehen."

Der große Star der heutigen Sparta-Mannschaft ist ein 18-Jähriger. Adam Hlozek ist schon jetzt 17 Millionen Euro wert. Der junge Stürmer vertritt Tschechien aktuell bei der EM-Endrunde.

Dibon: "Traditionsverein wie wir"

Rapid-Kapitän Christopher Dibon: "Sparta Prag ist ein ähnlicher Traditionsverein wie wir es sind. Zudem sind sie eine sehr gestandene Mannschaft. In zwei Spielen ist alles möglich, wir werden auf jeden Fall in beiden Begegnungen unser Leistungsmaximum abrufen müssen, um die Hürde zu überstehen."

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