Rasen wächst nicht? Das könnten die Gründe dafür sein

Die meisten Hobbygärtner träumen von einem vollen und sattgrünen Rasen.
Die meisten Hobbygärtner träumen von einem vollen und sattgrünen Rasen.Getty Images/iStockphoto
Viele Hobbygärtner haben ein Problem mit ihrem Rasen. Entweder wächst er gar nicht oder nur ungleichmäßig. Darauf sollte man bei der Pflege achten.

Der Frühling gehört den Hobbygärtnern. Die meisten träumen von einer vollen und sattgrünen Rasenfläche. Doch manchmal hört das Gras einfach auf zu wachsen. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe.

Falsche Bewässerung

Am häufigsten ist eine falsche Bewässerung Schuld am Problem. Ein Rasen braucht regelmäßig ausreichend Wasser, das gilt vor allem für junge Gräser, da ihre Wurzeln noch nicht tief genug reichen, berichtet "myhomebook.de".

Es sollte jedoch keine Staunässe aufkommen, da die Halme samt ihrer Wurzeln sonst Gefahr laufen zu faulen. Die besten Zeiten zum Bewässern des Rasens sind morgens und abends. Automatische Bewässerungsanlagen oder ein manuell einstellbarer Rasensprenger schaffen Abhilfe. 

Witterungsbedingungen

Auch die Witterungsbedingungen spielen eine Rolle. Wenn die Temperaturen sinken, kann der Rasen nicht weiterwachsen. Hobbygärtner sollten die kalten Monate abwarten. Am besten wächst das Gras bei milden und wärmeren Temperaturen. Das Thermometer sollte zumindest zehn Grad Celsius anzeigen.

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Zu heiß und trocken darf es aber auch nicht sein. Die  Aussaat der Rasensamen eignet sich daher im Frühling, vor allem im April und Mai. 

Auswahl des Saatgutes

Ein weiterer Grund für ein schlechtes Wachstum der Rasenfläche ist die Auswahl des Saatgutes. Bei billigen und meist qualitativ schlechten Produkten kommt es aufgrund der minderwertigen Nährstoffe zu einer verzögerten Entwicklung des Rasens. Die Folge: Das Gras wächst ungleichmäßig und es bilden sich unschöne Lücken im Gartengrün, berichtet "RND.de".

Bei der Aussaat sollte auf eine gleichmäßige Verteilung geachtet werden. Hierfür eignet sich am besten ein Streuwagen. Die Grassamen dürfen nicht komplett im Boden des Gartens vergraben werden. Sie sollten nur ein paar Millimeter tief in der Erde stecken. 

Bodenqualität

Die Bodenqualität ist ein weiterer Faktor. Ist dieser zu schwer und die Struktur nicht locker genug, kann er nicht keimen. Wenn die Erde nicht genügend Nährstoffe beinhaltet, kann es ebenso zu Verzögerungen beim Wachsen kommen. Hobbygärtner sollten daher regelmäßig düngen. Auch in schattigen Bereichen des Gartens wächst der Rasen nicht besonders gut.

Mähen

Weiters muss das Mähen richtig gemacht werden. Ansonsten wächst der Rasen nicht weiter. Typische Fehler sind stumpfe Messer, zu tiefe Schnitte in den Boden oder zu kurz geschnittenes Gras.

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