Am Platz hat der ÖFB-Superstar nicht lange gebraucht, schnell wurde er Stammspieler und eine feste Größe in der Abwehr der "Königlichen". Doch das Leben abseits des Profifußballs hielt für Alaba einige Überraschungen bereit. Nun verrät er, dass er sich besonders bei den Ernährungsgewohnheiten umstellen musste.
"Die Uhrzeiten sind auch eine Riesenumstellung für mich gewesen. Speziell im Sommer kommt nachmittags das Leben komplett zum Erliegen. Und wenn ich in der Anfangszeit mal zu Abend essen wollte, saß ich um 20 Uhr oft allein im Restaurant", verrät Alaba. "Die ersten Leute sind in diese Restaurants reinmarschiert, als ich fertig war."
Nach 13 Jahren bei den Bayern wagte Alaba den Sprung nach Spanien. Um sich bei Real schnell zu integrieren lernte er auch rasch die Sprache. "Ich weiß noch aus meiner Zeit bei den Bayern, wie viel Wert in solchen Klubs auf die Integration gelegt wird. Die Physios bei den Bayern haben mich immer dazu angehalten, mit den ausländischen Spielern auf Deutsch zu reden, damit sie so schnell wie möglich reinkommen", berichtet der 29-Jährige.