Red Bull profitiert von Ibiza-Affäre

Das auf Ibiza gedrehte Video über Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus hat, zumindest für einen, auch positive Folgen.
Wie eine Analyse der APA-DeFacto ergeben hat, ist der heimliche Gewinner des Ibiza-Skandals der Getränkehersteller Red Bull. Im Video wird dem Energydrink jedenfalls viel Aufmerksamkeit geschenkt, was für den Getränkeriesen einen zumindest siebenstelligen Werbewert zur Folge hat.

Teure Werbekampagne

Alleine die Nennungen in den heimischen Printmedien innerhalb der ersten Woche nach Bekanntwerden hat laut Analyse einen Werbewert von 1,32 Millionen Euro ergeben.

Audiovisuelle Erwähnungen und die vielen Memes, die daraufhin im Netz kursierten, sind nicht mit eingerechnet.

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Neben den vielen Verlierern des Ibiza-Skandals, gibt es also zumindest einen, der davon auch profitiert.

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(ek)

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