Reh steckte zwischen Geländer-Stäben fest

Die Feuerwehr Gänserndorf befreite das Tier, um es nicht weiter zu verängstigen, wurde ihm eine Decke über den Kopf gelegt.
Die Feuerwehr Gänserndorf befreite das Tier, um es nicht weiter zu verängstigen, wurde ihm eine Decke über den Kopf gelegt.Bild: Feuerwehr Gänserndorf
Oje! Ein kleines Reh war in der Nacht in Gänserndorf durch die Straßen gehuscht, blieb dann aber mit dem Körper zwischen zwei Gitterstäben stecken.
Eine kleine "Panne" hatte jetzt ein herziges Reh beim nächtlichen Abenteuer-Trip durch Gänserndorf: Das Tier wollte durch die Straßen huschen, versuchte sich dabei zwischen zwei Gitterstäben eines Geländers durchzuquetschen – und blieb stecken.

Hydraulisches Rettungsgerät durchschnitt Geländer

Verzweifelt versuchte es sich zu befreien, gegen fünf Uhr früh wurde es gerade noch rechtzeitig gefunden. Die Polizei, ein Jäger sowie die alarmierte Feuerwehr berieten sich vor Ort, die Florianis schnitten das Tier mit dem hydraulischen Rettungsgerät aus der Zwickmühle.

Jäger brachte Reh wieder in Wald zurück

Um das Wild nicht unnötig weiter zu verstören, wurde ihm eine Decke über den Kopf gelegt, der Jäger ließ das unverletzte Tier im Anschluss wieder im Wald aus. Happy End!

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(nit)

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