Innerhalb der republikanischen Partei versucht man mittlerweile fast schon verzweifelt, eine fast schon sichere Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump zu verhindern. Die beiden verbleibenden Konkurrenten Ted Cruz und John Kasich tun sich jetzt zusammen, um "eine sichere Katastrophe" im November nicht geschehen zu lassen.
Innerhalb der republikanischen Partei versucht man mittlerweile fast schon verzweifelt, eine fast schon sichere Präsidentschaftskandidatur von tun sich jetzt zusammen, um "eine sichere Katastrophe" im November nicht geschehen zu lassen.
Die Angst davor, dass sich Donald Trump in den Vorwahlen durchsetzt und im November für die Republikaner ins Rennen um das Weiße Haus geht, ist mehr als berechtigt. Momentan hat der polternde Milliardär alle Trümpfe in der Hand.
Aus diesem Grund bilden seine beiden innerparteilichen Konkurrenten Ted Cruz und John Kasich nun eine Allianz, um "eine sichere Katastrophe", wie Wahlkampfmanager Jeff Roe einen Sieg Trumps bezeichnet hatte, zu verhindern.
Offene Wahl soll entscheiden
Die beiden ziehen sich aus unterschiedlichen, noch ausstehenden Vorwahlen zurück, um sich nicht gegenseitig wichtige Stimmen und damit Delegierte wegzunehmen. Damit soll erreicht werden, dass beim entscheidenden Parteitag in Cleveland eine offene Wahl den Präsidentschaftskandidaten entscheidet.