Richard Lugner sammelt Frauen in rotem Ordner

Eine Partnerin, ja, das ist der große Wunsch von Richard Lugner. Anwärterinnen werden genau geprüft. 

Alleinsein, das möchte Richard Lugner nicht mehr. Zu seinem 90. Geburtstag (11. Oktober) wünschte sich der Baumeister nichts mehr als eine neue Freundin. "Ich bin jetzt schon seit 10 Monaten Single", schnauft er beim Besuch von "Heute" in seinem Büro in der Wiener Lugner City. Seit der Trennung von Simone "Bienchen" Reiländer will es einfach nicht so recht mit der Liebe klappen. 

"Ich sollte auch weniger mit den Tierchen unternehmen und eine Frau suchen", ist ihm schon bewusst, dass "Kolibri", "Wildsau", "Käfer", "Bambi" und wie sie alle heißen, etwas abschreckend auf eine potentielle neue Frau wirken könnten. "Ich bin jetzt halt eine Woche zuhause gewesen", spricht er seine Verkühlung an und die damit verbundene "Ausgangssperre". Doch es gibt in der heutigen Zeit auch andere Wege, die Liebe zu finden.

Bewerbungen von Frauen per Mail

Aber per Mail flattern immer wieder Bewerbungen herein. Die landen dann in einer Mappe. Genauer gesagt in einem roten Aktenordner, den er "Heute" präsentiert. "So viele sind das gar nicht", meint er, als er den doch prall gefüllten Ordner auf den Tisch legt und darin blättert. Doch ein paar nette Zeilen reichen Mörtel nicht. "Wenn eine nett schreibt, antworte ich schon. Ein Foto und die Daten will ich aber auch sehen", stellt er klar.

Daten? Ja, damit meint er in erster Linie das Geburtsdatum und die Wohnanschrift. Denn: "Sie muss in Wien oder in der Umgebung leben und zumindest 40 Jahre alt sein." Sollte also Adresse und Alter stimmen, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass das Geburtsdatum zu Star-Astrologin Gerda Rogers wandert. Auf deren Meinung legt Mörtel nämlich großen Wert. Wenn die Sterne nicht ihr OK geben, dann gibt es auch kein Date ...

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