Welt

Riesiges Polizeiaufgebot bei New-York-Marathon

Heute Redaktion
14.09.2021, 15:40

Rund ein halbes Jahr nach den Anschlägen beim Boston-Marathon im April zeigten die US-Behörden beim 43. New-York-Marathon starke Präsenz. Hubschrauber, Taucher, Boote, Suchhunde und Hunderte von Kameras sorgten für Sicherheit. Sieger wurde der Kenianer Geoffrey Mutai.

zeigten die US-Behörden beim 43. New-York-Marathon starke Präsenz. Hubschrauber, Taucher, Boote, Suchhunde und Hunderte von Kameras sorgten für Sicherheit. Sieger wurde der Kenianer Geoffrey Mutai.

"Wir haben das best geschützte Rennen, an dem sie (die Läufer) teilnehmen können", versprach New Yorks Polizeikommissar Raymond Kelly im Vorfeld. Alle Teilnehmer mussten umfangreiche Sicherheitskontrollen mit Metalldetektoren passieren, bevor sie an den Start gehen konnten. Hubschrauber überwachten den Marathon aus der Luft.

Der Kenianer Geoffrey Mutai verteidigte seinen Titel bei kühlen Bedingungen erfolgreich und gewann überlegen in 2:08:24 Stunden. Bei den Damen gewann die Olympia-Zweite Priscah Jeptoo in 2:25:07 Stunden.

Mutai verwies den Äthiopier Tsegaye Kebede um 52 Sekunden auf Platz zwei, doch dieser hatte trotzdem allen Grund zur Freude. Die Platzierung reichte Kebede zum Gewinn der mit einer halben Million Dollar dotierten World Marathon Majors-Serie 2012/13. Dritter wurde der Südafrikaner Lusapho April (2:09:45).

Beim waren drei Menschen getötet, weitere 260 zum Teil schwer verletzt worden.

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