Life

Rihanna gewinnt gegen Topshop Millionen-Prozess

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:58

Popstar Rihanna hat einen langen Rechtsstreit für sich entscheiden können. Die britische Textilkette Topshop verkaufte ohne ihre Einwilligung Shirts mit ihrem Konterfei.

Klingeling in der Shopping-Kassa von Rihanna! Der Megastar hat eine gewaltige Armada an Rechtsanwälten in London auffahren lassen, um sich gegen den Textil-Magnaten und Besitzer von Topshop Philip Green zur Wehr zu setzen. Dieser hatte ihr Gesicht auf ein Shirt drucken lassen und tausendfach verkauft - ohne Rihannas Genehmigung.

Pikantes Detail am Rande: Rihanna und der Manager waren bis zum Eklat befreundet. Als er ihr ausrichten ließ, dass es ihm egal sei, ob sie damit einverstanden wäre ihren Namen und Gesicht zu verwenden, war Schluß mit Freundschaft.

Der Gerichtsentscheid wird Topshop kolportierte 3 Millionen Pfund (ca. 3,4 Millionen Euro) kosten. Rihanna kosteten ihre Anwälte während des Prozesses fast eine Million Euro. Eine Rechnung, die jetzt aufgeht. Und ein gewaltiger Unterschied zum ersten Versöhnungsangebot von Topshop, denn das wären nur mickrige 5.000 Euro für den Superstar gewesen.

Mit Rihanna sollte man sich besser nicht anlegen.

MR

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen