Russische Kampfjets haben den Islamischen Staat bei einem Angriff getroffen, der den Jihadisten wirklich wehtut. Sie haben einen 500 Lkw starken Konvoi bombardiert, der von Syrien illegal Rohöl in den Irak transportiert hat. Mit der sogenannten "Pipeline on wheels" finanziert sich die Terror-Miliz.
Russische Kampfjets haben den Islamischen Staat bei einem Angriff getroffen, der den Jihadisten wirklich wehtut. Sie haben einen 500 Lkw starken Konvoi bombardiert, der von Syrien illegal Rohöl in den Irak transportiert hat. Mit der sogenannten "Pipeline on wheels" finanziert sich die Terror-Miliz.
"In den vergangenen Jahren wurde die sogenannte 'Pipeline on wheels' vom IS und anderen extremistischen Aktionen auf dem von ihnen kontrollierten Gebiet organisiert", sagte der russische Militärsprecher General Andrey Kartapolow. Tausenden Tonnen Rohöl werden dabei zur Weiterverarbeitung illegal von Syrien in den Irak transportiert. So finanzieren die Jihadisten ihre Operationen.
Laut Kartapolow haben russische Kampfjets nun an die 500 Lkws des IS bei Bombardements gestoppt, um den Terroristen so den finanziellen Boden unter den Füßen wegzuziehen.