Sabine Oberhauser erneut im Spital

Bild: Helmut Graf

Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) musste wegen einer Wundinfektion nach ihrer Operation kurzfristig wieder ins Krankenhaus. Das teilte sie auf ihrer Facebook-Seite am Mittwoch mit.

Gesundheitsministerin (SPÖ) musste wegen einer Wundinfektion nach ihrer Operation kurzfristig wieder ins Krankenhaus. Das teilte sie auf ihrer Facebook-Seite am Mittwoch mit.

"Ihr Lieben, leider ist es mir postoperativ nie wirklich gut gegangen - alles an unnötigen Komplikationen ausgefasst - aber jetzt hat es sich noch ein bissl verschlechtert - daher bin ich seit heute Früh wieder stationär aufgenommen", so die Ressortchefin auf Facebook. Eine Sprecherin erklärte gegenüber der APA, dass die Ministerin zur Behandlung einer Wundinfektion im Spital ist.

Oberhauser hat ihre vor eineinhalb Jahren entdeckte Krebserkrankung noch nicht überwunden. Bei einer Operation Ende Juli wurden neuerlich Krebszellen gefunden, eine weitere Chemotherapie wurde nötig, Im Februar 2015 trat die Ministerin mit der Diagnose an die Öffentlichkeit. Nach einer Operation und der darauffolgenden Chemotherapie kehrte sie im Mai 2015 wieder in den Dienst zurück. 

 

 

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