Basel besiegt

Salzburg hält Aufstiegschance mit 3:1 am Leben

Red Bull Salzburg hält die Mini-Chance auf den Europa-League-Aufstieg am Leben. Die Bullen schlugen am Donnerstagabend Basel klar mit 3:1.
Sport Heute
22.01.2026, 22:51
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Dabei zauberte vor allem Shootingstar Kerim Alajbegovic mit einem Doppelpack in den ersten Minuten (4., 12.), Frans Krätzig legte den dritten Treffer des österreichischen Tabellenführers nach (35.). Jeremy Agbonifo verkürzte (56.).

Mit dem Dreier halten die Mozartstädter die geringen Aufstiegschancen am Leben. Zum Abschluss der Europa League geht es am nächsten Donnerstag dann gegen Aston Villa. Da muss jedenfalls ein Sieg her und es braucht Schützenhilfe bei mehreren Spielen.

Starke erste Hälfte

Die Salzburger starteten vor bloß 6.700 Fans in der Bullen-Arena eine der stärksten Leistungen der Saison, führten den kriselnden Tabellen-Vierten der Schweiz vor der Pause regelrecht vor. Schon in der vierten Minute knallte Alajbegovic den Ball zum 1:0 ins Netz, Marwin Hitz im Tor der Schweizer hatte beim abgefälschten Schuss keine Abwehrmöglichkeit. ÖFB-Legionär Flavius Daniliuc verlor davor den Ball an den Shootingstar der Bullen. Der legte in der zwölften Minute mit einem wuchtigen Knaller ins rechte Eck das 2:0 nach, ließ Hitz keine Abwehrchance. Der Ball sprang von der Unterkante der Latte über die Linie. Krätzig stellte in der 35. Minute dann auf 3:, wieder verloren die Gäste beim Herausspielen den Ball.

Eine noch deutlichere Führung verpassten Tim Trummer, der den Ball ins Außennetz haute (19.), Krätzig, dem nur Zentimeter fehlten (22.) und Yorbe Vertessen, der die Stange traf (33.).

Basel-Tor, aber Salzburg wackelt nicht

Das rächte sich dann nach dem Seitenwechsel, als Agbonifo auf 1:3 stellte, seine Hereingabe von Jannik Schuster leicht abgelenkt wurde und ins lange Eck rauschte (56.). Alajbegovics Antwort folgte beinahe sofort, er knallte den Ball aber an die Latte (62.), gegen Soumaila Diabate war Hitz zur Stelle (69.).

Die von Ex-Altach-Coach Ludovic Magnin betreuten Baseler versuchten in der Schlussphase noch einmal alles, um heranzukommen. Doch gegen Albian Ajeti klärte Alexander Schlager im Salzburger Tor vor der Linie (87.).

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